Schickler & WAN-IFRA Studie zeigt wie wichtig KI für Zeitungsverlage wird

Gemeinsam mit der WAN-IFRA hat Schickler eine internationale Studie durchgeführt, um die aktuelle Nutzung von KI in Zeitungsverlagen aufzuzeigen und einen Ausblick auf die geplanten KI-Entwicklungen in den nächsten Jahren zu geben.

Aktuell nutzen noch sehr wenige Zeitungsverlag KI. Nur 30% der befragten Verlage gaben an, dass sie bereits fertig entwickelte KI-Usecases im Einsatz haben. Andererseits glauben 77% der Verlage, dass die erfolgreiche Implementierung von KI-Usecases bis 2024 wichtig oder sehr wichtig für ihren wirtschaftlichen Erfolg sein wird.

Zudem gaben für die relevantesten KI-Usecases mit Conversion/Churn-Vorhersage im Bereich Lesermarketing und automatisierter Inhalte-Planung sowie automatisierter Link-Setzung in Online-Artikeln bis zu 90% der Verlage an, dass sie diese KI-Usecases bis 2024 live in Betrieb haben wollen.

Um dies zu erreichen planen die Verlage ihre KI/Daten-Teams im Zeitraum 2021-2024 um durchschnittlich 50% zu vergrößern und 4% des gesamten Budgets von den Bereichen Redaktion, B2C Marketing und Abo-Management in die Entwicklung von KI-Anwendungsfällen zu investieren.

In der Studie illustrieren wir diese abstrakten Zahlen mit 5 konkreten KI-Usecases von KI-Vorreitern aus der Zeitungsverlagslandschaft.

  • Einsatz von KI zur Modellierung von Leser-Wertigkeiten bei Amedia (Norwegen)
  • Paywall-Automatisierung bei Globe & Mail (Kanada)
  • Automatisierte Ausspielung von Archiv-Inhalten bei Ouest-France (Frankreich)
  • Daten-getriebene Customer Journey bei Mediahuis (Belgien)
  • Automatisierte Generierung von Fußballspielberichten bei NDC (Niederlande)

Wenn Sie an mehr Details interessiert sind oder die komplette Studie lesen wollen, kontaktieren Sie uns gerne unter:

Dr. Ole Martin, E-Mail o.martin@schickler.de
Dr. Christoph Mayer, E-Mail c.mayer@schickler.de