Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg https://www.schickler.de Fri, 14 Feb 2020 10:08:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 Transformation in Medienunternehmen: Die 6 Top-Themen für 2020 https://www.schickler.de/2020/02/transformation-in-medienunternehmen-die-6-top-themen-fuer-2020/ https://www.schickler.de/2020/02/transformation-in-medienunternehmen-die-6-top-themen-fuer-2020/#respond Fri, 14 Feb 2020 10:08:02 +0000 https://www.schickler.de/?p=5135 So gut wie jedes Medienhaus setzt aktuell eine Vielzahl von Initiativen um, die in Summe ein Ziel haben: Das eigene Unternehmen ein Stück weiter zu transformieren, um auf die Marktveränderungen zu reagieren. Wir haben uns aus der Vielzahl von Themen 6 ausgewählt, die bei jedem Medienhaus eine sehr hohe Priorität genießen sollten. Diese Themen [...]

Der Beitrag Transformation in Medienunternehmen: Die 6 Top-Themen für 2020 erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

So gut wie jedes Medienhaus setzt aktuell eine Vielzahl von Initiativen um, die in Summe ein Ziel haben: Das eigene Unternehmen ein Stück weiter zu transformieren, um auf die Marktveränderungen zu reagieren.

Wir haben uns aus der Vielzahl von Themen 6 ausgewählt, die bei jedem Medienhaus eine sehr hohe Priorität genießen sollten. Diese Themen prägen auch viele aktuelle SCHICKLER-Projekte:

Zum einen geht es um Paid Content, das vielleicht strategisch wichtigste Thema jedes Medienhauses mit journalistischen Qualitätsprodukten. Eine mutige Entwicklung des Paid Content-Geschäfts verändert so gut wie jeden Aspekt in der Produkterstellung und im Verkauf.

Ein zweites ist Market-Based-Pricing. Mit niedrigeren Abo-Preisen lassen sich mehr Abonnenten vom Print-Produkt überzeugen. Das haben Markttests gezeigt. Mit dem Einsatz von modernen Data-Methoden setzen Sie diese Maßnahme nur dann ein, wenn der wirtschaftliche Nutzen (in Form von Deckungsbeiträgen bzw. Life-Time-Values) es rechtfertigt.

Das Thema Nummer 3, das wir ausgewählt haben, ist die Modernisierung des Werbeverkaufs – essenziell, um ungenutzte Marktpotenziale zu erschließen und nicht zu akzeptieren, jedes Jahr dramatisch weniger Deckungsbeiträge aus den Vermarktungsbereichen zu erhalten.

Unser viertes Thema ist das Innovationsmanagement. Wenn Sie in Ihrer Paid Content-Initiative und in der Modernisierung der Vermarktung vorangehen, werden die Ideen und Forderungen an neue Lösungen für Kunden zunehmen. Mit einem guten Innovationsmanagement werden daraus Produkte.

Die Transformation stellt Sie vor eine weitere neue Herausforderung: Sie suchen nach neuen Fach- und Führungskräften und müssen sich verstärkt von außerhalb der Medienbranche gewinnen. Die Personaldiagnostik wird zu einem hilfreichen Instrument, die richtigen Eigenschaften von Kandidaten zu erkennen – unser Thema Nummer 5.

Unser sechstes Thema ist die Bewertung von strategischen Optionen in der Logistik. Die Zustellkosten werden weiter steigen. Medienhäuser suchen aktiv nach Optionen, darauf zu reagieren. Im Vergleich zu früher werden diese Optionen oftmals deutliche Veränderungen auf Produkte und andere Unternehmensbereiche haben.

Interesse geweckt? Dann nehmen Sie unter einblick@schickler.de Kontakt mit unserem Partner Patric Tongbhoyai auf, um ein persönliches Exemplar des EINBLICKS zu erhalten (Stichwort “Top-Themen 2020”).

Der Beitrag Transformation in Medienunternehmen: Die 6 Top-Themen für 2020 erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2020/02/transformation-in-medienunternehmen-die-6-top-themen-fuer-2020/feed/ 0
Messen werden Medien: Wachstumspotenziale für Messen in der digitalen Welt https://www.schickler.de/2020/02/messen-werden-medien-wachstumspotenziale-fuer-messen-in-der-digitalen-welt/ https://www.schickler.de/2020/02/messen-werden-medien-wachstumspotenziale-fuer-messen-in-der-digitalen-welt/#respond Thu, 13 Feb 2020 14:26:46 +0000 https://www.schickler.de/?p=5129 Viele traditionelle Marktgrenzen sind in der Digitalisierung bereits verschwunden. Jetzt wachsen Messen und Medien zusammen. Schon immer besaßen Messen eine besondere Stärke im Aufbau von Communities. Ihre Marken strahlen so stark, dass sie jedes Jahr Millionen Menschen bewegen. In der digitalen Welt können Messen diese Markenstärke nutzen, um 365 Tage mit ihren Zielgruppen in Kontakt [...]

Der Beitrag Messen werden Medien: Wachstumspotenziale für Messen in der digitalen Welt erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Viele traditionelle Marktgrenzen sind in der Digitalisierung bereits verschwunden. Jetzt wachsen Messen und Medien zusammen. Schon immer besaßen Messen eine besondere Stärke im Aufbau von Communities. Ihre Marken strahlen so stark, dass sie jedes Jahr Millionen Menschen bewegen. In der digitalen Welt können Messen diese Markenstärke nutzen, um 365 Tage mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu bleiben. Aus der Messe- wird eine Medienmarke, die über Content-Portale, Plattformen, Newsletter, Video- und Audioformate kommuniziert. Dieser erweiterte Zugang schafft Reichweite und Daten, beides unverzichtbare Bestandteile für die Werbe- und Leadvermarktung. So erstaunt es nicht, dass die ersten Messegesellschaften bereits ihre eigenen Werbevermarkter aufbauen.

Doch damit sind die Potenziale längst noch nicht erschöpft. Die Digitalisierung ersetzt Schritt für Schritt traditionelle Vertriebsketten. So spielen z.B. Zwischen- und Großhändler in der Industrie weiterhin eine große Rolle. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese durch B2B-Plattformen ersetzt werden. Die Messegesellschaften besitzen eine hervorragende Ausgangsposition, solche Plattformen aufzubauen. Eine reizvolle Perspektive, da Plattformen häufig Marktzugänge beherrschen und überproportionale Renditen verdienen.

Auch der Akademiemarkt ist ein Wachstumsgeschäft, zumindest in den digitalen Formaten. Viele Aussteller bieten mittlerweile digitale Schulungsinhalte zu ihren Produkten oder Trends in ihren Branchen. Der Gedanke liegt nahe, diesen Content in Akademieplattformen zu bündeln.

Unzählige weitere, mediennahe Geschäftsmodelle eröffnen sich für Messen durch die Digitalisierung. Die Messen werden sie aber nur erschließen können, wenn sie ihr Organisations- und Kompetenzmodell grundlegend weiterentwickeln. Der Aufbau von Datenintelligenz, die Einführung von Innovationsmanagement und agile Strukturen sind wichtige Bausteine für das zukünftige Wachstum. Wenn es gelingt, werden Messegesellschaften zu den Gewinnern der Digitalisierung zählen.

Schickler hat einen eigenen Einblick zum Thema verfasst: Digitales Wachstum für Messegesellschaften – Einblick in die Chancen der Transformation. Sie können ihn unter einblick@schickler.de (Stichwort “Messe”) anfordern.

Der Beitrag Messen werden Medien: Wachstumspotenziale für Messen in der digitalen Welt erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2020/02/messen-werden-medien-wachstumspotenziale-fuer-messen-in-der-digitalen-welt/feed/ 0
BDZV/SCHICKLER Trendumfrage 2020: Digital First, Paid Content, Newsletter und Podcasts https://www.schickler.de/2020/02/bdzv-schickler-trendumfrage-2020-digital-first-paid-content-newsletter-und-podcasts/ https://www.schickler.de/2020/02/bdzv-schickler-trendumfrage-2020-digital-first-paid-content-newsletter-und-podcasts/#respond Wed, 05 Feb 2020 11:01:52 +0000 https://www.schickler.de/?p=5063 Paid Content ist für alle Verlage ein zentrales Thema BDZV und Unternehmensberatung SCHICKLER präsentieren Studie „Trends der Zeitungsbranche 2020“ Die Ausspielung von redaktionellen Inhalten über digitale Kanäle trägt immer deutlicher zu den Vertriebs- und Werbeerlösen der Zeitungsunternehmen in Deutschland bei. Während die Verlage bei E-Paper und Paid Content ein starkes Wachstum erwarten, dürften die Erlöse [...]

Der Beitrag BDZV/SCHICKLER Trendumfrage 2020: Digital First, Paid Content, Newsletter und Podcasts erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
Paid Content ist für alle Verlage ein zentrales Thema
BDZV und Unternehmensberatung SCHICKLER präsentieren Studie „Trends der Zeitungsbranche 2020“

Die Ausspielung von redaktionellen Inhalten über digitale Kanäle trägt immer deutlicher zu den Vertriebs- und Werbeerlösen der Zeitungsunternehmen in Deutschland bei. Während die Verlage bei E-Paper und Paid Content ein starkes Wachstum erwarten, dürften die Erlöse beim Verkauf der gedruckten Zeitungen erstmals leicht rückläufig ausfallen. Gleiches gilt, wenn auch weniger stark ausgeprägt, für die Werbeerlöse aus Digital und Print. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Trends der Zeitungsbranche 2020“, die der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) am 5. Februar 2020 in Berlin gemeinsam mit der Unternehmensberatung SCHICKLER vorgestellt hat.

Die Studie identifiziert drei Trends:

  • Digital First: Knapp die Hälfte der Unternehmen richtet Prozesse und Strategien bereits heute ganz auf Digital aus; in drei Jahren werden sich 80 bis 90 Prozent der Verlagshäuser wesentlich auf digitale Kanäle fokussieren. Während heute ein Zehntel der Unternehmen die Rückgänge in Print durch digitale Erlöse kompensiert, erwartet dies in fünf Jahren die Hälfte der Befragten.
  • Digitale Abonnementmodelle als Kern der Vertriebsstrategie: Paid Content beginnt zu greifen, dabei ist Freemium weiterhin das populärste Modell. Für fast alle Verlage hat Paid Content eine hohe Relevanz.
  • Neue Formate – neue Produkte: Podcasts und redaktionelle Newsletter funktionieren für die Unternehmen besonders gut. Sie integrieren sich mühelos in die Transformation hin zu digitalen Erlösen und Prozessen.

„Der BDZV begleitet diesen strukturellen Change der Branche sehr eng“, sagt dazu BDZV-Geschäftsführerin Katrin Tischer. „Sehr bewusst haben unsere Mitglieder beim Kongress im vergangenen September für die Umbenennung in Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger votiert.“ Dank der Digitalisierung und des zunehmenden Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in allen Unternehmensbereichen könnten die Verlage einen immer besseren Service für ihre Leser und Nutzer wie für ihre Kunden aus Wirtschaft und Werbung leisten.

Dr. Christoph Mayer, Associate Partner bei der Unternehmensberatung SCHICKLER, führt aus, dass die Ergebnisse der Trendstudie „unsere Erfahrungen in aktuellen Projekten und Gesprächen mit Top-Entscheidern der Verlage widerspiegeln“. Der Wandel hin zu Digital First und Paid Content sei die wohl stärkste Veränderung von Organisationsmodellen, Prozessen und Geschäftsmodellen der Verlage seit Jahrzehnten – und eine große Herausforderung. „Gleichzeitig ist diese Veränderung eine tolle Chance und Ermutigung: Das Geschäftsmodell Journalismus kann im Digitalen funktionieren.“

An der Studie „Trends der Zeitungsbranche 2020“ haben 79 Verleger und Geschäftsführer, 39 Chefredakteure und 14 Digital-Publisher teilgenommen. Sie repräsentieren nach Auflage gut die Hälfte (58 Prozent) der Tageszeitungen in Deutschland.

Charts mit allen Ergebnissen sowie Bilder von der heutigen Pressekonferenz können Sie unter www.bdzv.de herunterladen.

Kontakt BDZV: Anja Pasquay, Telefon 030/726298214, E-Mail pasquay@bdzv.de
Kontakt SCHICKLER: Dr. Christoph Mayer, Telefon 0178/3866532, E-Mail c.mayer@schickler.de

Der Beitrag BDZV/SCHICKLER Trendumfrage 2020: Digital First, Paid Content, Newsletter und Podcasts erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2020/02/bdzv-schickler-trendumfrage-2020-digital-first-paid-content-newsletter-und-podcasts/feed/ 0
Der NOVA Innovation Award geht 2020 in die vierte Runde https://www.schickler.de/2020/02/der-nova-innovation-award-geht-2020-in-die-vierte-runde/ https://www.schickler.de/2020/02/der-nova-innovation-award-geht-2020-in-die-vierte-runde/#respond Tue, 04 Feb 2020 10:44:22 +0000 https://www.schickler.de/?p=4352 Auch in diesem Jahr begleitet SCHICKLER gemeinsam mit dem BDZV den „NOVA-Innovation Award der deutschen Zeitungen“. Schon zum vierten Mal werden dort die herausragendsten Innovationen der Verlagsbranche und Startup-Szene in den Kategorien "Produktinnovation", "Vermarktungsinnovation" und "Neues Geschäftsfeld" prämiert. „Der Nova-Award soll Ansporn sein, Innovationen über die Grenzen des Hauses bekannt zu machen. Die ganze Branche [...]

Der Beitrag Der NOVA Innovation Award geht 2020 in die vierte Runde erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
Auch in diesem Jahr begleitet SCHICKLER gemeinsam mit dem BDZV den „NOVA-Innovation Award der deutschen Zeitungen“. Schon zum vierten Mal werden dort die herausragendsten Innovationen der Verlagsbranche und Startup-Szene in den Kategorien “Produktinnovation“, “Vermarktungsinnovation” und “Neues Geschäftsfeld” prämiert.

„Der Nova-Award soll Ansporn sein, Innovationen über die Grenzen des Hauses bekannt zu machen. Die ganze Branche profitiert, wenn gute Ideen gelingen und alle davon wissen. Die Resonanz zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.” so Rolf-Dieter Lafrenz, geschäftsführender Partner bei SCHICKLER.

Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 15. Mai 2020. Nach der Sichtung aller eingereichten Projekte durch eine Experten-Jury, werden im Juli 2020 die Nominierten bekanntgegeben und die Gewinner der jeweiligen Kategorie am 14./15. September 2020 auf dem BDZV-Zeitungskongress in Berlin prämiert.

„Transformation und Veränderung sind inzwischen überall auf der Tagesordnung – und Innovationen werden zu einem dauerhaften Begleiter.” meint Hendrik Langen, geschäftsführender Partner bei SCHICKLER. “Wir von SCHICKLER freuen uns, zusammen mit dem BDZV auch 2020 Unternehmen mit dem NOVA-Award auszeichnen zu können, die diese Herausforderung vorbildlich annehmen.“

Der BDZV und SCHICKLER sind gespannt auf Ihre zahlreichen Bewerbungen, radikalen Ideen und interessanten Innovationen und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Teilnahme.

Weitere Informationen zum NOVA-Innovation Award und zur Bewerbung finden Sie auf www.nova-award.de.

 

Der Beitrag Der NOVA Innovation Award geht 2020 in die vierte Runde erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2020/02/der-nova-innovation-award-geht-2020-in-die-vierte-runde/feed/ 0
Werbepotenziale identifizieren, Marktausschöpfung steigern https://www.schickler.de/2020/01/regionale-werbepotenziale-erkennen-und-marktausschoepfung-steigern/ https://www.schickler.de/2020/01/regionale-werbepotenziale-erkennen-und-marktausschoepfung-steigern/#respond Wed, 22 Jan 2020 08:43:56 +0000 https://www.schickler.de/?p=4479 In den vergangenen Jahren sind Werbevermarktungen zunehmend ins Wanken geraten - aus gutem Grund. Immer häufiger treffen Kunden Entscheidungen gegen die angebotenen Medialeistungen - die Akquisition von Neukunden schafft es in der Regel nicht, diesen Effekt zu kompensieren. Dabei zeigt unsere Projekterfahrung: Regionale Medienhäuser schöpfen durchschnittlich weniger als 10% der Werbebudgets in ihrem Verbreitungsgebiet aus. [...]

Der Beitrag Werbepotenziale identifizieren, Marktausschöpfung steigern erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

In den vergangenen Jahren sind Werbevermarktungen zunehmend ins Wanken geraten – aus gutem Grund. Immer häufiger treffen Kunden Entscheidungen gegen die angebotenen Medialeistungen – die Akquisition von Neukunden schafft es in der Regel nicht, diesen Effekt zu kompensieren.

Dabei zeigt unsere Projekterfahrung: Regionale Medienhäuser schöpfen durchschnittlich weniger als 10% der Werbebudgets in ihrem Verbreitungsgebiet aus. Hierfür gibt es zwei Gründe: 1) Fehlende Transparenz über die Werbebudgets der Bestandskunden, 2) Gerade einmal 25% – 50% der im Verbreitungsgebiet ansässigen Unternehmen sind überhaupt bekannt.

Um diese Herausforderungen zu lösen haben wir die SCHICKLER Marktpotenzialanalyse entwickelt, eine Methodik, bei der wir die Werbebudgets Ihrer Kunden in den 15 relevantesten Werbegattungen quantifizieren und Ihnen Werbebudgets für alle in Ihrem Verbreitungsgebiet existierenden Unternehmen aufzeigen – auch für jene, die Sie heute noch gar nicht kennen.

Wie das funktioniert und welche Ergebnisse dabei entstehen, lesen Sie in unserem EINBLICK „Regionale Werbepotenziale erkennen und Marktausschöpfung steigern“.

Interesse geweckt? Dann nehmen Sie unter einblick@schickler.de Kontakt mit unserem Associate Partner Dr. Christoph Mayer auf, um ein persönliches Exemplar des EINBLICKS zu erhalten (Stichwort “Marktpotenzial”).

Der Beitrag Werbepotenziale identifizieren, Marktausschöpfung steigern erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2020/01/regionale-werbepotenziale-erkennen-und-marktausschoepfung-steigern/feed/ 0
Native Advertising – ein Heimspiel für Publisher https://www.schickler.de/2019/12/native-advertising-ein-heimspiel-fuer-publisher/ https://www.schickler.de/2019/12/native-advertising-ein-heimspiel-fuer-publisher/#respond Thu, 12 Dec 2019 15:34:26 +0000 https://www.schickler.de/?p=3644 Native Advertising ist kein Neuling im Werbegeschäft. Stark steigende Umsätze im globalen Markt und neue technische Möglichkeiten zeigen aber, dass das Potenzial des Formats noch lange nicht ausgeschöpft ist. Was muss bei der Kreation beachtet werden? Was sind Wachstumsfaktoren? Was macht die Konkurrenz und wie können Kunden speziell für Native Advertising gewonnen werden? Denken Sie [...]

Der Beitrag Native Advertising – ein Heimspiel für Publisher erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Native Advertising ist kein Neuling im Werbegeschäft. Stark steigende Umsätze im globalen Markt und neue technische Möglichkeiten zeigen aber, dass das Potenzial des Formats noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Was muss bei der Kreation beachtet werden? Was sind Wachstumsfaktoren? Was macht die Konkurrenz und wie können Kunden speziell für Native Advertising gewonnen werden? Denken Sie Native Advertising strategisch weiter, um die gewünschte Performance zu erzielen.

In unserem EINBLICK erfahren Sie, an welchen Stellschrauben Sie drehen können, um den Umsatz im Native Advertising nachhaltig zu steigern.

Interesse geweckt? Dann nehmen Sie unter einblick@schickler.de Kontakt mit unserem Geschäftsführer Hendrik Langen auf, um ein persönliches Exemplar des EINBLICKS zu erhalten (Stichwort “Native Advertising B2C”).

Der Beitrag Native Advertising – ein Heimspiel für Publisher erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2019/12/native-advertising-ein-heimspiel-fuer-publisher/feed/ 0
5 Tipps für mehr digitale Schlagkraft in Ihrer Redaktion https://www.schickler.de/2019/12/5-tipps-fuer-mehr-digitale-schlagkraft-in-ihrer-redaktion/ https://www.schickler.de/2019/12/5-tipps-fuer-mehr-digitale-schlagkraft-in-ihrer-redaktion/#respond Tue, 03 Dec 2019 10:55:44 +0000 https://www.schickler.de/?p=3621 Digitale News kennen keinen Redaktionsschluss. Alte räumliche und zeitliche Grenzen fallen weg. So kann ein Reporter heute dank medienneutralem Editor zu jeder Zeit von überall aus publizieren. Im Alltag sind Reporter allerdings noch zu stark in den Mühlen der alten Printmaschinerie gefangen und ohne klar verständliche digitale Zielsysteme fehlen oft die objektiven Maßstäbe. Was [...]

Der Beitrag 5 Tipps für mehr digitale Schlagkraft in Ihrer Redaktion erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Digitale News kennen keinen Redaktionsschluss. Alte räumliche und zeitliche Grenzen fallen weg. So kann ein Reporter heute dank medienneutralem Editor zu jeder Zeit von überall aus publizieren. Im Alltag sind Reporter allerdings noch zu stark in den Mühlen der alten Printmaschinerie gefangen und ohne klar verständliche digitale Zielsysteme fehlen oft die objektiven Maßstäbe.

Was Sie dagegen tun sollten? Wir sagen es Ihnen.

1. Print-Zöpfe konsequent abschneiden

Je weniger Ihre Reporter an den starren Rahmen von Print gebunden sind und je weniger Zeit sie für das Redigieren reingereichter Inhalte aufwenden müssen, die meist nur für Print verwertet werden können, desto mehr Zeit bleibt für die Erstellung eigener, digitaler Inhalte.

Wie aber kann ein Loslassen von Printseiten konkret aussehen?

Basierend auf unserer langjährigen Projekterfahrung, empfehlen wir zunächst die klare organisatorische Trennung von der Content-Erstellung, dem „Reporter“ und der Seitenproduktion, der „zentralen Producing-Einheit“. Beachten Sie dabei, dass Prozesse umso effizienter erfolgen, desto weniger Kommunikation es an der Schnittstelle bedarf. Hierfür notwendig sind einige elementare Workflow-Anpassungen:

  • Der Input für die Print-Produktion kommt aus dem Digital-First-Content.
  • Die eigenen Artikel werden über wenige definierte Längen (z.B. S, M, L und XL) standardisiert.
  • Musterseiten werden mit festen, sich wiederholenden Formen und festen Anzeigenformaten definiert.
  • Es wird nicht mehr „auf Zeile“ redigiert oder geschrieben. Text- und Seitenformate haben entsprechend ausreichend „Spielraum“.
  • Layout-Sonderlocken werden abgeschnitten, es sei denn sie lassen sich automatisieren.

Und wo Sie schon einmal dabei sind – wann haben Sie das letzte Mal Ihre Ausgabenstrukturen angepasst? Häufig verursachen kleinteilige, umbauintensive Ausgaben (zu) hohe Aufwände in der Produktion.

2. Auf die richtigen (digitalen) Inhalte fokussieren

Für die Weiterentwicklung von Unternehmen gibt es das Business Development, während für die richtige Angebotswelten das Product Development zuständig ist. Und für Ihre Inhalte? Erste Best-Practice-Medienunternehmen führen diesbezüglich eine neue Funktion in der Redaktion ein – das Editorial Development, welches für die Analyse von Inhalten und die Vermittlung der Erfolgsfaktoren verantwortlich ist.

Richtig so – findet SCHICKLER. Vorbei die Zeiten, in denen das Bauchgefühl allein ausreichend war. Mit einem zentralen Content Development können Sie u.a.

  • die Performance Ihrer Inhalte daten-getrieben analysieren und daraus Content Guidelines und Empfehlungen ableiten (“Macht mehr von…”, “Macht weniger von…”, “Unsere Inhalte funktionieren besonders gut, wenn wir…”)
  • Ihren Stamm an Reportern im Transformationsprozess unterstützen (“on-the-job” und “off-the-job”)

3. Transparenz schaffen über die Performance der Redaktion

Hat Ihre Redaktion klare Ziele vor Augen? Gibt es transparente Kennzahlen im Tagesgeschäft, die Auskunft darüber geben, ob die Ziele tatsächlich erreicht wurden?

Unsere Projekterfahrung zeigt, dass Sie Journalismus durch KPI‘s ganzheitlich greifbar machen müssen:

  • Reichweite – Wie viele Nutzer besuchen Ihrer Portale?
  • Kundenloyalität – Wie häufig kehren Ihre Nutzer zu Ihren Inhalten zurück?
  • Engagement – Wie intensiv beschäftigen sich Ihre Nutzer dabei mit Ihrer Website, Ihrem Content? Wird ein Artikel zu Ende gelesen, ein Video bis zum Schluss gesehen?
  • Conversion – Wie gut gelingt Ihnen die Wandlung Ihrer Nutzer zu (zahlenden) Subscribern?
  • Retention – Wie viele Kunden lösen Ihr digitales Abonnement wieder auf?

Schaffen Sie durch Dashboards eine ausreichende Transparenz über die jeweilige Performance der Inhalte der Redaktion. Und setzen Sie bei Bedarf diese Einzelbestandteil zu einer maßgeschneiderten Gesamtperspektive auf Artikelebene zusammen, dem sogenannten Artikel-Score, welche den Reportern Lerneffekte für die Themensetzung ermöglichen.

4. Verankern Sie klare Verantwortlichkeiten für Ihre Digitalprodukte

Der digitale Wandel ist eine große Herausforderung – keine Frage. Unserer Erfahrung nach ist der vielversprechendste Weg mit diesem umzugehen, klare Verantwortung für diesen Wandel zu definieren. Unsere Empfehlung lautet: Bilden Sie eine schlagkräftige Einheit mit Product Ownership. Hier wird u.a.

  • der agile Produktentwicklungsprozess im Tagesgeschäft geleitet
  • die Entwicklung neuer Produktmaßnahmen vorangetrieben und bewertet
  • dafür Sorge getragen, dass alle notwendigen Abteilungen mit dem Product Owner zusammen an einer gemeinsamen Wachstumsvision arbeiten

Bilden Sie für Ihre digitalen Produkte interdisziplinäre Teams und etablieren Sie eine Wachstumskultur.

5. Leadership ist gefragt

Die digitale Transformation bestehender Strukturen ist mühsam und braucht Menschen, die diese mittragen und sich (mit) verändern wollen. Die lernen, sich selbst in Frage zu stellen und Neues zu entdecken und zu wagen. Dies gilt insbesondere für Ihre Führungsmannschaft. Ihre Chefredaktion muss den digitalen Wandel leben und diejenige sein, die als Vorbild das Feld anführt!

Quelle: SCHICKLER

Der Beitrag 5 Tipps für mehr digitale Schlagkraft in Ihrer Redaktion erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2019/12/5-tipps-fuer-mehr-digitale-schlagkraft-in-ihrer-redaktion/feed/ 0
Reichweitenportale – Geschäftsmodell oder digitales Lernfeld? https://www.schickler.de/2019/11/reichweitenportale-geschaeftsmodell-oder-digitales-lernfeld/ https://www.schickler.de/2019/11/reichweitenportale-geschaeftsmodell-oder-digitales-lernfeld/#respond Fri, 29 Nov 2019 13:19:13 +0000 https://www.schickler.de/?p=3632 Der Druck auf regionale Medienhäuser, sich digital für die Zukunft aufzustellen, wächst stetig. Ein möglicher Produktansatz und potenzielles Geschäftsmodell in diesem Kontext sind Reichweitenportale. Erfolgreiche Beispiele gibt es einige am Markt wie z.B. Tag24 mit speziellen Stadtportalen oder Regionale Seiten wie infranken.de und nordbayern.de. Auch Portale aus dem Ippen-Netzwerk zeigen, dass Visits in zweistelliger [...]

Der Beitrag Reichweitenportale – Geschäftsmodell oder digitales Lernfeld? erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Der Druck auf regionale Medienhäuser, sich digital für die Zukunft aufzustellen, wächst stetig. Ein möglicher Produktansatz und potenzielles Geschäftsmodell in diesem Kontext sind Reichweitenportale.

Erfolgreiche Beispiele gibt es einige am Markt wie z.B. Tag24 mit speziellen Stadtportalen oder Regionale Seiten wie infranken.de und nordbayern.de. Auch Portale aus dem Ippen-Netzwerk zeigen, dass Visits in zweistelliger Millionenhöhe selbst bei überschaubaren Einzugsgebieten möglich sind.

Die Gründe für die Einführung eines Reichweitenportals sind unterschiedlich. Einerseits ist die Ausweitung der Online-Angebote für den regionalen Werbemarkt eine Motivation, häufig ausgelöst durch drohende oder bereits vorhandene Konkurrenzanbieter. Andererseits ist die wachsende Suche nach digitalen Geschäftsmodellen für die Zukunft ein Auslöser.

Wann ist ein Reichweitenportal für ein Medienhaus sinnvoll?

Die Beantwortung dieser Frage ist abhängig davon, in welcher Entwicklungsstufe der digitalen Transformation sich die Organisation befindet.

Bei einer bereits implementierten Paid-Content-Strategie und entsprechender digitaler DNA in der Redaktion sollte der Fokus auf dem Premium-/Markenportal bleiben. Die Weiterentwicklung von bereits funktionierenden Bezahl-Ansätzen ist wertvoller für die Organisation als ein weiteres digitales Produkt, welches mit Quantität statt Qualität arbeitet.

Steht die Organisation allerdings noch am Anfang des Digitalisierungsprozesses und ist die Entwicklung von Paid-Content-Ansätzen noch in den Kinderschuhen, kann der parallele Betrieb eines Reichweitenportals neben einem Markenportal zielführend sein. Die Lernkurve bezüglich der Funktionsweise von datengetriebenem digitalem Content wird durch diese Parallelität noch beschleunigt – schließlich sind Bezahlmodelle und Reichweite wichtige Säulen der digitalen Transformation.

Nichtsdestotrotz kann ein Reichweitenportal auch bei fortgeschrittenem digitalen Reifegrad einer Organisation Mehrwerte bieten. Die breite Masse an Usern auf einem Reichweitenportal ist tendenziell nicht bereit, für Inhalte im Internet zu zahlen – nach zielgruppenanalytischen Erkenntnissen sind das 60 – 70%. Diese für Paid-Content nicht zu gewinnenden Zielgruppen sind von Relevanz im regionalen Werbemarkt. Durch ein Reichweitenprodukt können die lokalen Werbeerlöse in Konkurrenz zu lokalen jungen Websites oder Blogs gesichert werden.

Welchen Nutzen können Reichweitenportale stiften?

Der digitale Lerneffekt für die Organisation ist der größte Nutzen dieses Produktes. Eine Grundlage für erfolgreiche Paid-Content-Modelle ist Reichweite – die Notwendigkeit, das diesbezügliche Zusammenspiel von Daten und Content zu erlernen, ist riesig.

Quelle: SCHICKLER

Ein Reichweitenportal kann als digitales Lernfeld für datengetriebene Content-Erstellung und -bearbeitung den digitalen Transformationsprozess unterstützen. Neben der Verprobung von Ansätzen im Markenportal (welches das Risiko birgt, bei Fehlern Stammleser zu verlieren) wird eine parallele Umgebung geschaffen, in der die Wirkung analysebasierter redaktioneller Arbeit ausprobiert werden kann. Die Identifizierung von Veränderungen im Content-Bedarf der Leser durch Technologieeinsatz am lebenden Objekt zu lernen ist wertvoller als jede Theorie.

Worauf ist beim Aufbau zu achten?

Ist die Entscheidung für das Lernfeld Reichweitenportal gefallen stehen bei der Einführung insbesondere technische und personell-organisatorische Aspekte im Fokus. Bei der technischen Plattformentscheidung bieten sich die Optionen einer Komplettlösung inkl. angelieferten meist überregionalen Inhalten und einer Eigenentwicklung an. In beiden Fällen müssen Analyse-Funktionalitäten wie Performance-Reporting, Tracking und idealerweise Prediction-Modelle zur Verfügung stehen. Personelle Spezialkompetenzen im Bereich Datenanalyse sind aufzubauen bzw. einzukaufen, denn ohne dynamische Bereitstellung der analytischen Erkenntnisse in Echtzeit ist die erfolgreiche Steuerung eines Reichweitenportals nicht möglich. Zudem ist es für stabile Reichweitenzahlen unerlässlich, auf die sich regelmäßig verändernden Algorithmen bzgl. Suchmaschinen-Rankings technisch reagieren zu können, wie unlängst die Google-Anpassung zur Bevorzugung von Erstberichterstattung deutlich machte.

Quelle: SCHICKLER

Und nicht zuletzt braucht es eine Redaktion, die zwingend datengetrieben arbeiten kann und will – und dies mit Content, der eher boulevardesk und auf Reichweite getrimmt ist. Die Redakteure sollten in der Lage sein, ca. 150 bis 200 selbsterstellte originäre Texte bzw. angepasste Agentur-Artikel pro Tag auf dem Portal zu veröffentlichen. Nur so kann eine Relevanz erzeugt werden, die eine signifikante Reichweite erzeugt.

Ein ausreichendes Einzugsgebiet von erfahrungsgemäß mindestens 2 Millionen Einwohnern, ein prägnanter kurzer Name und optional der ergänzende Einsatz von Social-Media sowie einer App komplettieren die zu erfüllenden Anforderungen an ein Reichweitenportal.

Sind Reichweitenportale das digitale Erfolgsmodell der Zukunft?

Die Antwort ist Nein – die genauere Betrachtung zeigt, dass das Geschäftsmodell Reichweitenportal sich langfristig nicht tragen wird. Woran liegt das? Nationale und lokale Vermarktungserlöse können bei entsprechender Reichweite das Portal in die Gewinnzone bringen. Der (weltweite) Trend zur stärkeren Nutzung mobiler Endgeräte anstatt Desktops beim Nachrichtenkonsum lässt das Werbepotenzial allerdings tendenziell schrumpfen. Durch die hohe Abhängigkeit von Suchmaschinen muss zudem mit einer hohen Schwankung bei den Reichweitenzahlen gerechnet werden. Fazit: Der Business Case kann sich rechnen – aber ein Nachrichten-Reichweitenportal wird aufgrund der Volatilität von Werbeerlösen und User-Zahlen kein Kern-Geschäftsmodell in der digitalen Zukunft von regionalen Medienhäusern sein.

Fazit

Reichweitenportale sind nicht DAS digitale Geschäftsmodell der Zukunft, aber sie können für einige Verlage ein wichtiger Entwicklungsschritt in der digitalen Transformation sein. Liegt der Fokus bereits auf Paid Content muss der Mehrwert eines Reichweitenprodukts genau geprüft werden. Grundsätzlich gilt: Die Kenntnis von Mechanismen der datengetriebenen redaktionellen Arbeit und von Erfolgsfaktoren in Bezug auf Reichweitensteigerung sind für langfristige Paid-Content-Geschäftsmodelle auf Markenportalen und die grundsätzliche Digitalisierung von Organisationen ein Muss.

Der Beitrag Reichweitenportale – Geschäftsmodell oder digitales Lernfeld? erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2019/11/reichweitenportale-geschaeftsmodell-oder-digitales-lernfeld/feed/ 0
NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Neues Geschäftsfeld https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-kategorie-neues-geschaeftsfeld/ https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-kategorie-neues-geschaeftsfeld/#respond Fri, 29 Nov 2019 10:47:45 +0000 https://www.schickler.de/?p=4731 Die Teilnahme am NOVA Innovationsaward steht bereits zu Jahresanfang in vielen Kalendern regionaler Verlagshäuser. Der Preis bietet disruptiven Ideen nicht nur Bühne und Audienz, sondern gilt auch als maßgebliches Innovationsbarometer der Branche. Denn das Kerngeschäft der Branche bröckelt seit Jahren und entwickelt einen Bedarf an neuen Ansätzen und frischen Ideen. Gemeinsam möchten sich die Teilnehmer [...]

Der Beitrag NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Neues Geschäftsfeld erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Die Teilnahme am NOVA Innovationsaward steht bereits zu Jahresanfang in vielen Kalendern regionaler Verlagshäuser. Der Preis bietet disruptiven Ideen nicht nur Bühne und Audienz, sondern gilt auch als maßgebliches Innovationsbarometer der Branche. Denn das Kerngeschäft der Branche bröckelt seit Jahren und entwickelt einen Bedarf an neuen Ansätzen und frischen Ideen. Gemeinsam möchten sich die Teilnehmer des NOVA Innovationsawards gegen diesen wankenden Markt und internationalen Substituten mit Kreativität, Erfindergeist und out-of-the-Box Methoden behaupten.

Jedes Jahr werden die drei herausragendsten und wegweisendsten Ideen im Bereich „Produktinnovation“, „Vermarktungsinnovation“ und „Neue Geschäftsfelder“ prämiert. Wir von SCHICKLER sind der Meinung, dass die Personen dahinter noch viel stärker zu Wort kommen müssen. Daher haben wir in einem Kurzinterview-Format die diesjährigen Gewinner des Hamburger Abendblatts, Schwäbisch Media und OBCC/Parzeller Verlag gefragt, wie die jeweiligen Innovationen entstanden sind, umgesetzt wurden und in Zukunft funktionieren sollen. Die spannenden Antworten der Gewinner der Kategorie “Neues Geschäftsfeld” finden Sie hier:

Zum gemeinsamen Interview stand uns Walter Lorz, Geschäftsführer der Online Business und Community Communication GmbH (OBCC) zur Verfügung.

SCHICKLER: Bitte beschreiben Sie Ihre Innovation kurz in eigenen Worten.

Lorz: Mit OBCC Classroom schaffen wir auf der einen Seite sukzessive die erste große BildungsCommunity für digitalen, kollaborativen und interaktiven Unterricht an Schulen, Institutionen und in Unternehmen. Über unsere Plattform ist es möglich, dass Schüler und Auszubildende über Ländergrenzen hinweg problemlos an gemeinsamen Projekten arbeiten können. Womit die Plattform auch auf internationaler Ebene skalieren kann. Auf der anderen Seite entsteht so ein völlig neues Öko-System für bildungsrelevante Inhalte. Über diesen Weg wird es für Publisher möglich, eine Zielgruppe zu erreichen, die in den meisten Fällen längst verloren ist. Was die zukünftigen technischen Schlüsselfaktoren anbelangt, so setzen wir auf die DistributedLedger-Technology, explizit die Blockchain. Die Anwendungsfälle sind bereits definiert und reichen von der Self-Sovereign-Identity (SSI) bis hin zum Lizenz-Management.

SCHICKLER: Wie ist die Idee zu dieser Innovation entstanden?

Lorz: Die Idee ist aus unserem Projekt move@school entstanden. Auch wenn es anachronistisch klingt: Wir bringen als Digitalgesellschaft ein eigenes noch immer gedrucktes Jugendmagazin heraus, das seit gut fünf Jahren offizielles Unterrichtsmaterial an osthessischen Schulen ist. Heute reicht es allerdings längst nicht mehr aus, ein Magazin oder auch eine Tageszeitung einfach nur digitalisiert zur Verfügung zu stellen. Die Schüler und Auszubildenden müssen aktiv und interaktiv mit den Inhalten arbeiten können. Deshalb haben wir zunächst eine umfangreiche Tool-Box dafür entwickelt und die gesamte Lösung dann auf eine Plattform transferiert. Damit ist das kollaborative Arbeiten, das in vielen Lehrplänen gefordert wird, problemlos möglich. Und dazu muss man nicht unbedingt auf Schulbänken nebeneinandersitzen. Mit analogen Materialien ist das nur schwer möglich.

SCHICKLER: Was sind die bislang größten Erfolge Ihrer Einreichung? Gibt es nennenswerte Kennzahlen?

Lorz: Ich möchte an dieser Stelle nicht auf Zahlen eingehen. Der größte Erfolg ist für uns, dass wir mit vielen Stereotypen im Bildungsbereich aufräumen konnten, die oft als Ausrede für die Untätigkeit von Schulen, Schulämtern und Ministerien angeführt werden. Gibt man Schülern eine geeignete Software an die Hand, so können diese mit ihren Smartphones zum Beispiel problemlos beeindruckende Multimedia-Reportagen erstellen. Selbst wenn das Thema auf den ersten Blick für die Zielgruppe nicht so spannend erscheint. In einer unserer Pilotschulen wurde so eine Reportage über die Gedenkstätte Point-Alpha an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze erstellt und bei einem Lehrermedientag präsentiert. Beeindruckend. Medienkompetenz schafft man, in dem man Schüler mit Medien arbeiten oder selbst ein Medium erstellen lässt. Ebenso beeindruckend waren die vielen Reaktionen von Lehrern nach der Berichterstattung über den Nova Innovation Award. Die häufigste Frage war dabei: Wann können wir loslegen? Es gibt also genügend Pädagogen, die die Chancen der digitalen Bildung erkannt haben und diese auch nutzen wollen.

SCHICKLER: Welche Schwierigkeiten gab es bei der Entwicklung und Umsetzung? Wie haben Sie diese gemeistert?

Lorz: Die größten Herausforderungen waren nicht technischer, sondern politischer Natur. Wir konnten uns vielerorts des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade in der Bildungspolitik der größte Feind die Veränderung ist. Das probateste Gegenmittel bestand darin, Fakten zu schaffen und Schulen mit engagierten Pädagogen den Zugang zu unserer Plattform zu ermöglichen. Blendet man die Politik aus, dann geht es sehr schnell voran.

SCHICKLER: Wieso gibt es ausgerechnet auf dem Gebiet der Bildungsangebote einen Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung?

Lorz: In fast allen Lehrplänen steht die Vermittlung von Medienkompetenz ganz oben. Doch wie soll das bei der Zielgruppe der Generation Z analog funktionieren, wenn die Mediennutzung doch im Wesentlichen digital über die Smartphones erfolgt. Ein viel weiterreichendes Problem ist, dass man mit konventionellem Unterrichtsmaterial die Lebenswirklichkeit der Schüler in vielen Bereichen nicht abbilden kann. Nehmen sie aktuelle Nachrichten oder Themen wie Fake-News, Cyber-Mobbing und Sexting. Die finden sie nicht in Schulbüchern. Es geht also nicht nur um die Digitalisierung als solche, es geht vor allem um relevante Inhalte für den Unterricht. An dieser Stelle sind vor allem die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage gefordert.

SCHICKLER: Wie kann an dieser Stelle die Blockchain als Technologie helfen?

Lorz: Die Blockchain spielt bei OBCC Classroom jetzt und in Zukunft eine ganz zentrale Rolle. Und das nicht als Buzzword für Marketingzwecke, sondern in Form von konkreten Anwendungen. Da wäre zum Beispiel das Thema Authentifizierung. Mit irgendwelchen Social-Media-Logins zu arbeiten, würde wohl sehr schnell die Datenschützer auf den Plan rufen. Deshalb setzen wir auf eine DIDLösung, sprich eine Self-Sovereign-Identity (SSI). Es gibt aber noch weitere Anwendungsschwerpunkte, wie beim Thema Vertrauen. Sprich der gesicherte Nachweis der Autorenschaft. In Zeiten von Fake-News eine ganz zentrale Funktion.
Gerade für Verlage, denn für uns wird Vertrauen die nächste Währung für Content sein.

SCHICKLER: Wie kommt Ihr Angebot bei Schulen, Bildungseinrichtungen und Nutzern an?

Lorz: Dazu empfehle ich Ihnen ein kurzes Video, das die Frage nach unserer Meinung eindrucksvoll beantwortet: https://www.move36.de/2018/02/02/obcc-classroom-das-kann-keine-anderelernsoftware

SCHICKLER: Wie geht’s mit Ihrem Projekt nun weiter?

Lorz: Wir schlagen im Wesentlichen zwei Wege ein, um die angesprochene Bildungs-Community und das damit verbundene Öko-System über OBCC Classroom aufzubauen. Zum einen sind die Publisher, also Verlage und alle anderen Produzenten von bildungsrelevanten Inhalten, aufgerufen, ihre Inhalte über die Plattform den Schulen in ihrem Einzugsgebiet zur Verfügung zu stellen. Die Verlage erhalten dann von uns die individualisierten Zugangsdaten zur Nutzung unserer Plattform, die diese an ihre Schulen weitergeben. Wir werden dazu in den kommenden Wochen ein gesondertes Projekt-Papier an die Verlage versenden, in dem neben einer Kurzbeschreibung und der Roadmap auch das Lizenz-Modell  2019 Jetzt sprechen die Gewinner! NOVA Innovationsaward 2019 3 vorgestellt wird. Besonders freut es uns an dieser Stelle, dass wir bei der Ansprache der Medienhäuser auf die Unterstützung der dpa zählen können.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Einrichtung einer Modellschule, in der erstmals überhaupt die technische Infrastruktur aus Glasfaser-Anschluss und Netzwerktechnik zu den umfangreichen Anwendungen einer digitalen Lernplattform passen. Nur so lassen sich endlich Fakten im Bereich der digitalen Bildung schaffen. Interessant ist, dass Digitalministerin Dorothee Bär genau diese Vorgehensweise jüngst in einem Beitrag auf LinkedIn explizit gefordert hat.

SCHICKLER bedankt sich für die Teilnahme am NOVA Innovationsaward 2019 und für das aufschlussreiche Interview und wünscht dem OBCC/Parzeller Verlag weiterhin viele Erfolge mit dieser Innovation!

Der Beitrag NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Neues Geschäftsfeld erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-kategorie-neues-geschaeftsfeld/feed/ 0
NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Vermarktungsinnovation https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-gewinner-kategorie-vermarktungsinnovation/ https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-gewinner-kategorie-vermarktungsinnovation/#respond Fri, 29 Nov 2019 09:54:03 +0000 https://www.schickler.de/?p=4499 Die Teilnahme am NOVA Innovationsaward steht bereits zu Jahresanfang in vielen Kalendern regionaler Verlagshäuser. Der Preis bietet disruptiven Ideen nicht nur Bühne und Audienz, sondern gilt auch als maßgebliches Innovationsbarometer der Branche. Denn das Kerngeschäft der Branche bröckelt seit Jahren und entwickelt einen Bedarf an neuen Ansätzen und frischen Ideen. Gemeinsam möchten sich die [...]

Der Beitrag NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Vermarktungsinnovation erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>

Die Teilnahme am NOVA Innovationsaward steht bereits zu Jahresanfang in vielen Kalendern regionaler Verlagshäuser. Der Preis bietet disruptiven Ideen nicht nur Bühne und Audienz, sondern gilt auch als maßgebliches Innovationsbarometer der Branche. Denn das Kerngeschäft der Branche bröckelt seit Jahren und entwickelt einen Bedarf an neuen Ansätzen und frischen Ideen. Gemeinsam möchten sich die Teilnehmer des NOVA Innovationsawards gegen diesen wankenden Markt und internationalen Substituten mit Kreativität, Erfindergeist und out-of-the-Box Methoden behaupten.

Jedes Jahr werden die drei herausragendsten und wegweisendsten Ideen im Bereich „Produktinnovation“, „Vermarktungsinnovation“ und „Neue Geschäftsfelder“ prämiert. Wir von SCHICKLER sind der Meinung, dass die Personen dahinter noch viel stärker zu Wort kommen müssen. Daher haben wir in einem Kurzinterview-Format die diesjährigen Gewinner des Hamburger Abendblatts, Schwäbisch Media und OBCC/Parzeller Verlag gefragt, wie die jeweiligen Innovationen entstanden sind, umgesetzt wurden und in Zukunft funktionieren sollen. Die spannenden Antworten der Gewinner der Kategorie “Vermarktungsinnovation” finden Sie hier:

Zum gemeinsamen Interview standen uns Dr. Steffen Ehrmann, Chief Data Officer und Yannick Dillinger, stv. Chefredakteur für Digitales zur Verfügung.

SCHICKLER: Bitte beschreiben Sie Ihre Innovation kurz in eigenen Worten.

Ehrmann: Im Kern geht es beim Artikelscore darum, unterschiedliche Erfolgsgrößen eines redaktionellen Beitrags in einen plakativen Gesamtwert zu überführen, um somit einfacher den Gesamterfolg eines Artikels bewertbar und auch für die Redakteure sichtbar zu machen. Es ist heute oft zu komplex und wird den einzelnen Redakteuren überlassen, sich hier durch verschiedene Webtracking-Tools zu klicken und die Kennzahlen miteinander in Verbindung zu bringen. Folge davon ist es häufig, dass immer nur einzelne KPIs, meist die Reichweite in Form von Klicklisten, betrachtet werden und keine ganzheitliche Sicht auf den Artikelerfolg entsteht, denn dazu gehören eben auch, z. B. Loyalitäts- oder auch Conversion-Kennzahlen.

SCHICKLER Wie ist die Idee zu dieser Innovation entstanden?

Dillinger: Wir haben schon sehr lange extrem mit den Klicklisten gehadert, die wir jeden Tag an alle Redakteure rausgeschickt haben. Der Lerneffekt ist gleich null. Über Jahre hinweg ist der Wunsch in der Redaktion nach einem Messinstrument gewachsen, das den Wert eines Inhalts cleverer bestimmt – und zwar abgestimmt auf unsere Ziele, die Nutzungsintensität unserer digitalen Produkte zu erhöhen, flüchtige Besucher zu loyalisieren und Kunden passgenau mit relevanten Inhalten zu versorgen. Bei diesen inhaltlichen Zielen war es ganz wichtig, gleichzeitig ein Instrument zu schaffen, dass die Kennzahlen einfach und leicht verständlich darstellt.

SCHICKLER: Was sind die bislang größten Erfolge Ihrer Einreichung? Gibt es nennenswerte Kennzahlen?

Ehrmann: Wir haben es mit einem solchen Instrument einen spielerischen Wettlauf um die meisten Punkte generiert. Das führt dazu, dass wir auf einer für uns objektiven Grundlage in die Diskussion über den ganzheitlichen Artikelerfolg und damit auch die Steuerung einsteigen. Die Folge davon sindviel weniger nun quantitative Kennzahlen, die man nun „nur“ auf die Einführung des Artikelscoreszurückführen kann. Viel eher hilft uns der Score eben bei der inhaltlichen Ausrichtung und beim Agenda-Setting oder auch bzgl. der performantesten inhaltlichen Ausgestaltung und Darstellung von Beiträgen. Zuletzt haben wir damit z. B. sehr eng die Einführung von unseren Premiuminhalten begleitet. Hier ging es auch sehr stark darum, Zusammenhänge zwischen redaktionell beeinflussbaren Parametern, wie z. B. der Integration von Multimediainhalten oder der Länge von Überschriften und dem resultierenden Artikel-Score zu untersuchen. So identifizieren wir für die RedaktionStellschrauben, um sich stetig zu verbessern und geben Ratschläge, in welche Richtung diese zu drehen sind. Ganz wichtig dabei aber ist, es handelt sich um Ratschläge: die Redaktion arbeitet weiterhin unabhängig und entscheidet, wie sie diese nutzen möchte.

SCHICKLER Wie haben Sie es geschafft die Komplexität eines Artikelscorings bei Ihren Kollegen zu verankern?

Dillinger: Das ist ein fortwährender Prozess. Wir nehmen uns viel Zeit, um die Mechanik, vor allem aber auch die Erkenntnisse möglichst einfach möglichst vielen Kollegen zu erklären. Ganz entscheidend war die Entwicklung des plakativen und weitestgehend selbsterklärenden Dashboards.

SCHICKLER: Welche technischen Kompetenzen benötigt ein Verlagshaus um ebenfalls ein Artikelscoring zu entwickeln?

Ehrmann: Die technische Arbeit am Artikelscore ist gar nicht das Entscheidende. Vielmehr geht es darum, die Daten sauber zusammenzubringen und vor allem dann zu analysieren, wie die Teilscores aussehen sollen. Hierbei ist es sehr wichtig, dass Analystenseite und Redaktionsseite eng zusammenarbeiten und Verständnis füreinander schaffen. Das macht es dann auch einfacher, die Funktionsweise der Redaktion genau zu erklären. Hierbei hilft es, wenn man bereits in der Konzeption eng zusammenarbeitet. Übrigens ist es gar nicht nötig, ein eigenes Artikelscoring zu entwickeln. Die in Kooperation mit der ZMG und Goertz Consult entwickelte Whitelabel-Lösung steht auch anderen Verlagen offen.

SCHICKLER: Beißen sich quantitative Analysen/Steuerung und Journalismus? Gab es Barrieren, die Sie überwinden mussten?

Dillinger: Das Gute an unserem Messinstrument ist: Es erlaubt uns qualitative Analysen. Die Zeiten der wenig aussagekräftigen Klicklisten ist dank des Artikelscores vorbei. Die Journalisten der Schwäbischen schätzen den Artikelscore sehr. Er ist durch die verschiedenen Disziplinen, in denen er Inhalte um Punkte kämpfen lässt, deutlich passender für unsere Ziele Kundengewinnung und -loyalisierung.

SCHICKLER: Wie geht’s mit Ihrem Projekt nun weiter?

Ehrmann: Wir wollen nicht nur rückblickend erfahren, welche Inhalte gut laufen, sondern mit seiner Hilfe auch Vorhersagen machen können, d. h. im Vorfeld an das Erscheinen eines Beitrag bereits wissen, welchen Erfolg wird er haben bzw. wie kann ich ihn als Redakteur noch besser machen. Da wollen wir hin. Darüber hinaus arbeiten wir stetig an der Bildung und Aufnahme neuer KPIs, die dann noch stärker in Richtung bestimmter Zielgruppen getrimmt sind, und wir spielen auch mit dem Gedanken, den Betrachtungszeitraum zu variieren. So wollen wir dann auch Rückschlüsse darauf ziehen, welche Artikel gut in Empfehlungslisten aufgehoben wären. Auch interessant erscheint uns ein Roll-Out in andere Bereiche unseres Medienhauses, z. B. in die Regionalfernsehsender. Zudem wollen wir noch mit unserer Whitelabel-Lösung „Content-Performance-Score – CoPS“ weitere Verlage an unserer Erfahrung und dem Artikelscoring teilhaben lassen.

SCHICKLER bedankt sich für die Teilnahme am NOVA Innovationsaward 2019 und für das aufschlussreiche Interview und wünscht Schwäbisch Media weiterhin viele Erfolge mit dieser Innovation!

Der Beitrag NOVA Innovationsaward 2019 – Kategorie Vermarktungsinnovation erschien zuerst auf Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg.

]]>
https://www.schickler.de/2019/11/nova-innovationsaward-2019-gewinner-kategorie-vermarktungsinnovation/feed/ 0