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	<title>Essentials Archive &#8211; Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</title>
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		<title>Fünf zentrale Learnings vom INMA World Congress 2025</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/07/fuenf-zentrale-learnings-vom-inma-world-congress-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige INMA World Congress war (wieder) ein gelungenes, globales Branchentreffen der News-Medien aus allen Kontinenten. Unser Fazit zu den Kongress-Inhalten: Es wurden genau die Themen adressiert, die Entscheider von News-Medien auf ihrer Umsetzungsagenda mindestens managen müssen. Überraschend oder nicht: Die Herausforderungen und Strategien sind weltweit identisch – ob in Europa, Nordamerika, Down Under  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/fuenf-zentrale-learnings-vom-inma-world-congress-2025/">Fünf zentrale Learnings vom INMA World Congress 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p data-start="773" data-end="1064">Der diesjährige INMA World Congress war (wieder) ein gelungenes, globales Branchentreffen der News-Medien aus allen Kontinenten. Unser Fazit zu den Kongress-Inhalten: Es wurden genau die Themen adressiert, die Entscheider von News-Medien auf ihrer Umsetzungsagenda mindestens managen müssen.</p>
<p data-start="1066" data-end="1294">Überraschend oder nicht: Die Herausforderungen und Strategien sind weltweit identisch – ob in Europa, Nordamerika, Down Under oder auf dem afrikanischen Kontinent. Fünf zentrale Themen wollen wir in diesem Newsletter beleuchten.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-start="1301" data-end="1363" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px">1. <strong data-start="1308" data-end="1363">Journalismus braucht Tiefe – und das zahlt sich aus</strong></h3>
<p data-start="1365" data-end="1655">Journalismus ist heute mehr denn je essenziell für funktionierende Demokratien – insbesondere in Krisenzeiten. Bob Woodward, einer der Enthüller der Watergate-Affäre, erinnerte daran: Guter Journalismus braucht Tiefe und verlässliche Recherche. Lieber eine Quelle zu viel als eine zu wenig.</p>
<p data-start="1657" data-end="2051">Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle? Unsere Antwort: Es passt perfekt zusammen. Auch Nutzungsdaten digitaler News-Angebote zeigen klar: Erfolg kommt nicht durch Masse, sondern durch inhaltliche Fokussierung, Tiefe und moderne UX. Auf der Konferenz war häufig die Rede von „focus areas“ – verbunden mit deutlich weniger Beitragsmenge als in klassischen Printausgaben.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px">2. S<strong>ei e</strong><strong data-start="2065" data-end="2120">inzigartig für den Nutzer – statt nur Traffic zu jagen</strong></h3>
<p data-start="2122" data-end="2368">Das reine Streben nach Reichweite ist eine Sackgasse. Nachhaltige Geschäftsmodelle brauchen direkte Beziehungen zu Nutzern und Leserinnen. Newsmedien müssen sich auf „Zero-Search“ durch google einstellen.</p>
<p data-start="2370" data-end="2712">Im Mittelpunkt: Markenstärke, klarer USP, Fokus auf definierte Themenbereiche, Nutzung von First-Party-Daten und eine enge Verzahnung von Redaktion, UX/Produkt und Lesermarkt. Ziel ist es, aus Traffic Kundenbeziehungen zu machen – und von Search unabhängig zu werden.</p>
<p data-start="2370" data-end="2712">Wir finden, das sind wichtige Bausteine, um die Habitualisierung zu verbessern und damit das Kernproblem des Abo-Wachstums zu bearbeiten: Zu hoher Churn.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-start="2719" data-end="2762" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px">3. Sei e<strong data-start="2726" data-end="2762">inzigartig auch für Werbekunden</strong></h3>
<p data-start="2764" data-end="3053">Was für das Abo-Geschäft gilt, gilt genauso für Werbung: „Know your customer“. Aufbauend auf den direkten Beziehungen zu Nutzern und den first party-Daten, ist dies auch der Anspruch im Werbemarkt. Werbekunden erwarten datenbasierte Relevanz.</p>
<p>Operationalisiert wird das Prinzip z.B. im von der New York Times entwickelten Tool „Brand Match“. Das Tool nutzt Gen AI, um das Briefing der Werbekunden zu entschlüsseln und die Kampagne mit Nutzern bzw. Content-Umfeldern zu matchen. Einen ähnlichen Gedanken hatte News24 aus Südafrika, die das Prinzip von User Needs auf Werbekunden übertragen und so Kundenmarken zu Content-User Needs matchen.</p>
<p data-start="2764" data-end="3053">Unser Fazit: Nur durch echte Differenzierung und starke Kundenbeziehungen kann man sich vom Preiskampf der großen Plattformen abheben – mit denen wir weder in Reichweite noch in Effizienz mithalten können.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-start="3437" data-end="3503" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px">4. <strong data-start="3444" data-end="3503">Künstliche Intelligenz als Enabler im gesamten Geschäft</strong></h3>
<p>Nicholas Thompson, CEO von &#8222;The Atlantic&#8220;, stellte zentrale und provokante Fragen zum Einsatz von KI und den daraus resultierenden Veränderungen. Überlegen Sie mit:</p>
<ul>
<li>„Will it end the web?“</li>
<li>„Will we have any idea who is real?“ (or who is an agent?)</li>
<li>„How much better will it make us in our jobs?“</li>
<li>„What will it do to the early stage careers?“ und</li>
<li>„What will it do to our readers and how will people get their information in 5 years?“</li>
</ul>
<p>Jeder wird diese Fragen sicher ein wenig anders beantworten. Aber klar ist: KI verändert das Mediengeschäft fundamental. Wir empfehlen, die Wertschöpfungsprozesse auf Möglichkeiten zu prüfen, sie mit KI-Anwendungen zu verbessern – radikal oder inkrementell.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-start="3990" data-end="4042" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px">5. <strong data-start="3997" data-end="4042">Kooperation mit unabhängigen Storytellern</strong></h3>
<p data-start="4044" data-end="4252">Mit Noor Tagouri war eine enthusiastische Vertreterin unabhängiger Journalisten auf der Bühne. Sie wurde ausgebildet von klassischen Medien und suchte ihren eigenen Weg abseits von diesen. Viele unabhängige Stimmen – auch Nicht-Journalisten – haben mittlerweile ihre kleineren bis riesigen eigenen Communities aufgebaut– fernab etablierter Häuser.</p>
<p data-start="4254" data-end="4508">Die Frage: Wie können etablierte Medienmarken mit diesen unabhängigen Stimmen kooperieren? Auf dem INMA-Kongress wurde dazu diskutiert, wie sich gemeinsame Inhalte, Reichweiten und Community-Zugänge schaffen lassen – ohne redaktionelle Standards zu kompromittieren.</p>
<h3 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.67; --minfontsize: 18;" data-start="4515" data-end="4555" data-fontsize="18" data-lineheight="30.0667px"><strong data-start="4522" data-end="4555">Ausblick: INMA 2026 in Berlin</strong></h3>
<p data-start="4557" data-end="4738">Der nächste INMA World Congress findet 2026 in Berlin statt. Unser Wunsch: Dass jedes Medienhaus bis dahin bei den in New York diskutierten Themen spürbare Fortschritte gemacht hat.</p>
<p data-start="4557" data-end="4738">
<p data-start="4740" data-end="4808"><span data-start="4740" data-end="4808">Gerne stehen wir für einen vertiefenden Austausch zu den dargestellten Themen zur Verfügung.</span></p>
<p data-start="4740" data-end="4808"><strong data-start="4740" data-end="4808">Patric Tongbhoyai, Partner Highberg<br />
</strong><span data-start="4740" data-end="4808"><a href="mailto:patric.tongbhoyai@highberg.com">patric.tongbhoyai@highberg.com</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Video als Geschäftsmodell für Medienunternehmen</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-video-als-geschaeftsmodell-fuer-medienunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kahlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So wird Video zum Wachstumstreiber für Verlage Sinkende Printumsätze – wachsende Video-Nutzung: Der Medienmarkt steht vor einem Umbruch. Wer heute Bewegtbild strategisch einsetzt, schafft nicht nur Nähe zur Zielgruppe, sondern öffnet die Tür zu neuen Erlösquellen. Unser aktuelles Whitepaper zeigt, wie Verlage mit Video-Advertising, Paid Content und Dienstleistungsangeboten nachhaltige Geschäftsmodelle mit hoher Marge entwickeln können.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-video-als-geschaeftsmodell-fuer-medienunternehmen/">Whitepaper: Video als Geschäftsmodell für Medienunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="115" data-end="168"><strong data-start="118" data-end="168">So wird Video zum Wachstumstreiber für Verlage</strong></h3>
<p data-start="170" data-end="568">Sinkende Printumsätze – wachsende Video-Nutzung: Der Medienmarkt steht vor einem Umbruch. Wer heute Bewegtbild strategisch einsetzt, schafft nicht nur Nähe zur Zielgruppe, sondern öffnet die Tür zu neuen Erlösquellen. Unser aktuelles Whitepaper zeigt, wie Verlage mit Video-Advertising, Paid Content und Dienstleistungsangeboten <strong data-start="499" data-end="547">nachhaltige Geschäftsmodelle mit hoher Marge</strong> entwickeln können.</p>
<p data-start="570" data-end="847">Ob Snackable Clips, Live-Webinare oder syndizierte Nachrichtenformate – skalierbare Videoformate lassen sich effizient produzieren und gezielt monetarisieren. Die besten Verlage erreichen dabei bis zu <strong data-start="771" data-end="790">60 % EBIT-Marge</strong> – ein echtes Argument für Investitionen in Bewegtbild.</p>
<blockquote>
<h3 data-start="849" data-end="938">Jetzt kostenlos downloaden und erfahren, wie Sie Ihre Videostrategie richtig aufsetzen:</h3>
<h3 data-start="849" data-end="938"><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Highberg-Whitepaper-Video-als-Geschaeftsmodell-fuer-Verlage-1.pdf">Whitepaper &#8222;Video als Geschäftsmodell für Medienunternehmen&#8220;</a></h3>
</blockquote>
<div>
<p><b>Vereinbaren Sie ein unverbindliches kostenfreies 30-Minuten Gespräch </b>mit unserem Managing Partner und Video-Experten Alexander Kahlmann und erhalten Sie konkrete <b>Orientierung für Ihre Videostrategie.</b></p>
</div>
<div><b>Kontakt:<br />
</b>Alexander Kahlmann, Managing Partner Highberg</div>
<div><a href="mailto:alexander.kahlmann@highberg.com">alexander.kahlmann@highberg.com</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-video-als-geschaeftsmodell-fuer-medienunternehmen/">Whitepaper: Video als Geschäftsmodell für Medienunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: HR Analytics für Medienunternehmen</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-hr-analytics-fuer-medienunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hendrik Langen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Daten führen: Warum HR Analytics für Medienunternehmen jetzt entscheidend ist Medienhäuser stehen unter massivem Veränderungsdruck – redaktionell wie organisatorisch. Klassische Personalplanung reicht dabei nicht mehr aus. Wer heute gezielt auf HR Analytics setzt, schafft Transparenz über Ressourcen, Gehaltsstrukturen und Führungsmodelle – und sichert sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente. Das neue Highberg  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-hr-analytics-fuer-medienunternehmen/">Whitepaper: HR Analytics für Medienunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="194" data-end="282"><strong data-start="197" data-end="282">Mit Daten führen: Warum HR Analytics für Medienunternehmen jetzt entscheidend ist</strong></h3>
<p data-start="284" data-end="623">Medienhäuser stehen unter massivem Veränderungsdruck – redaktionell wie organisatorisch. Klassische Personalplanung reicht dabei nicht mehr aus. Wer heute gezielt auf <strong data-start="451" data-end="467">HR Analytics</strong> setzt, schafft Transparenz über Ressourcen, Gehaltsstrukturen und Führungsmodelle – und sichert sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente.</p>
<p data-start="625" data-end="937">Das neue Highberg Whitepaper zeigt, wie datenbasierte Personalsteuerung nicht nur Effizienz schafft, sondern <strong data-start="734" data-end="772">Umsatzwachstum und Ertrag steigert</strong>. Erfolgreiche Praxisbeispiele aus Medienunternehmen belegen: Ob Gender Pay Gap, Reorganisation oder Employer Branding – <strong data-start="893" data-end="934">datengetriebene Entscheidungen wirken</strong>.</p>
<blockquote>
<h3 data-start="849" data-end="938">Jetzt kostenlos downloaden und erfahren, welche Relevanz eine datenbasierte HR-Strategie hat:</h3>
<h3 data-start="849" data-end="938"><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Highberg-Whitepaper-HR-Analytics-fuer-Medienunternehmen-1.pdf">Whitepaper &#8222;HR Analytics für Medienunternehmen&#8220;</a></h3>
</blockquote>
<div>
<p>Vereinbaren Sie jetzt ein <b>unverbindliches kostenfreies 30-Minuten Gespräch </b><b><a href="https://outlook.office.com/bookwithme/user/877748cf52b54962b1d7adee11587491%40highberg.com?anonymous&amp;ismsaljsauthenabled=true">über diesen Link </a></b>mit unserem Managing Partner und HR Analytics Experten Hendrik Langen und erhalten Sie konkrete <b>Orientierung für Ihre HR Analytics Strategie. </b></p>
</div>
<div><b>Kontakt:<br />
</b><i>Hendrik Langen, Managing Partner Highberg</i></div>
<div><i> <a href="mailto:hendrik.langen@highberg.com">hendrik.langen@highberg.com</a></i></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/whitepaper-hr-analytics-fuer-medienunternehmen/">Whitepaper: HR Analytics für Medienunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie daten- und KI-getriebene Kundenbindung die Haltbarkeit von Print-Abonnenten verlängert &#8211; ein Projektbeispiel</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/07/wie-daten-und-ki-getriebene-kundenbindung-die-haltbarkeit-von-print-abonnenten-verlaengert-ein-projektbeispiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kahlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schickler.de/?p=10049</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der Printprodukte zunehmend unter Druck stehen, hat sich eine Verlagsgruppe mit einem ambitionierten Projekt dem Thema Kundenbindung gewidmet. Das Ziel: Die Haltbarkeit von Print-Abonnements signifikant zu verlängern, die Kundenbeziehung zu intensivieren und den Wertbeitrag jedes einzelnen Abonnenten zu steigern. Das Projekt „AI-/Data-Based Print Retention Management“ zeigt, wie daten-/KI-basierte Prozesse, kreative Kommunikation  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/wie-daten-und-ki-getriebene-kundenbindung-die-haltbarkeit-von-print-abonnenten-verlaengert-ein-projektbeispiel/">Wie daten- und KI-getriebene Kundenbindung die Haltbarkeit von Print-Abonnenten verlängert &#8211; ein Projektbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der Printprodukte zunehmend unter Druck stehen, hat sich eine Verlagsgruppe mit einem ambitionierten Projekt dem Thema Kundenbindung gewidmet.</p>
<p>Das Ziel: Die Haltbarkeit von Print-Abonnements signifikant zu verlängern, die Kundenbeziehung zu intensivieren und den Wertbeitrag jedes einzelnen Abonnenten zu steigern. Das Projekt „AI-/Data-Based Print Retention Management“ zeigt, wie daten-/KI-basierte Prozesse, kreative Kommunikation und agile Umsetzung ineinandergreifen können.</p>
<h3>Ausgangslage: Print braucht neue Touchpoints</h3>
<p>Im Printbereich fehlt es naturgemäß an digitalen Kontaktpunkten. Während digitale Produkte über Apps, Newsletter und Push-Nachrichten regelmäßig mit ihren Nutzern interagieren, ist der Printkanal oft auf die physische Zustellung beschränkt. Das erschwert personalisierte Kommunikation, bindende Angebote und damit Engagement. Gleichzeitig zeigen alle Erfahrungswerte aus dem digitalen Abonnement, dass die Anzahl relevanter Touchpoints neben den Inhalten der größte Hebel für eine höhere Haltbarkeit ist.</p>
<p>Die Kernfrage ist somit, wie ausreichend digitale Touchpoints mit Print-Abonnenten hergestellt und abonnentenspezifisch gestaltet werden können. Die Verlagsgruppe begegnet dieser Herausforderung mit einem klaren Zielbild: Die Schaffung eines Pools an Kommunikationsinhalten, die entlang der gesamten Customer Journey des Print-Abonnenten – vom Onboarding bis zum Offboarding – zielgruppenspezifisch und weitgehend automatisiert eingesetzt werden können.</p>
<h3>Daten als Fundament: Churn Prediction und Segmentierung</h3>
<p>Ein zentrales Element des Projekts ist die Einführung eines Machine-Learning-Modells zur Kündigervorhersage (Churn Prediction). Dieses Modell analysiert über 60 Merkmale pro Abonnent – von soziodemografischen Daten über Zahlungsmodalitäten bis hin zu Reklamationsverhalten – und prognostiziert die Wahrscheinlichkeit einer Kündigung.</p>
<p><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1.png" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10057 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-800x412.png" alt="" width="800" height="412" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-200x103.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-300x155.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-400x206.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-600x309.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-768x396.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-800x412.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1-1024x527.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Machine-Learning-Churn-1.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abonnenten werden daraufhin in Risikoklassen eingeteilt. Besonders gefährdete Kunden können gezielt mit passenden Maßnahmen angesprochen werden bzw. werden mit besonders intensiven Touchpoints bedient. Die Segmentierung erfolgt dabei nicht nur auf Basis einzelner Merkmale, sondern auch durch Clusteranalysen und individuelle Mustererkennung. So entsteht ein fein abgestimmtes Bild jedes Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1.png" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10059 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-800x397.png" alt="" width="800" height="397" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-200x99.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-300x149.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-400x199.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-600x298.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-768x381.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-800x397.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1-1024x509.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Churn-Prediction-Retention-1.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kommunikation entlang der Customer Journey</h3>
<p>Die Customer Journey wird als Beziehungsmodell verstanden – mit Phasen wie Kennenlernen, Erlebnis, Entwicklung und Reife. Für jede Phase wurden spezifische Touchpoints entwickelt:</p>
<ul>
<li>Welcome Flow: Ein zehnstufiger E-Mail-Streckenplan begleitet neue Abonnenten über 90 Tage hinweg mit redaktionellen Einblicken, Vorteilsangeboten und interaktiven Elementen.</li>
<li>Newsletter-Portfolio: Neue Themenformate wie „Promis“ oder „Family“ sprechen gezielt Interessen der Leserschaft an</li>
<li>Exklusive Inhalte: Hinter-den-Kulissen-Videos, persönliche Vorworte der Chefredaktion und interaktive Formate wie Live-Interviews stärken die emotionale Bindung</li>
<li>Goodies &amp; Events: Von Buchvorstellungen über Gewinnspiele bis hin zu Clubangeboten wird ein Mehrwert jenseits des Printprodukts geschaffen</li>
</ul>
<p><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey.png" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10061 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-800x405.png" alt="" width="800" height="405" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-200x101.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-300x152.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-400x202.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-600x304.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-768x388.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-800x405.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey-1024x518.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Customer-Journey.png 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<h3></h3>
<h3>Technische Umsetzung und Automatisierung</h3>
<p>Die Umsetzung erfolgt in agilen Streams, unterstützt durch Tools wie Jira. Alle Maßnahmen werden in Regelprozesse überführt und technisch verankert / automatisiert – etwa durch CRM-Integration, automatisierte E-Mail-Generierung oder Landingpages zur Datenerfassung.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk liegt auf der E-Mail-/ Whatsapp-Quote: Diese wurde im Pilotprojekt durch gezielte Maßnahmen wie Transpromo auf Rechnungen, Gewinnspiele und Online-Registrierungswände von 17 % auf über 44 % gesteigert. Ziel ist eine Quote von über 50 % bei Abonnenten mit weniger als vier Jahren Laufzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erste Ergebnisse und messbarer Erfolg</h3>
<p>Die Resultate des Pilotprojekts sind vielversprechend:</p>
<ul>
<li>+5 % Abo-Haltbarkeit nach sechs Monaten</li>
<li>Zusatzerlöse in 6-stelliger Höhe durch verlängerte Kundenbeziehungen</li>
<li>&gt;20.000 neue Leads durch algorithmische Aufbereitung von Altdaten</li>
<li>&gt;2.100 neue E-Mail-Adressen bei Bestandsabonnenten</li>
<li>&gt;3.000 aktive Teilnehmer an interaktiven Aktionen wie Quiz oder Verlosungen</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen zeigen: Retention Management im Print-Segment ist kein abstraktes Konzept, sondern ein konkreter Hebel zur wirtschaftlichen Stabilisierung und zum Ausbau der Kundenbeziehung.</p>
<p><a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse.png" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10063 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-800x432.png" alt="" width="800" height="432" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-200x108.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-300x162.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-400x216.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-600x324.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-768x414.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-800x432.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-1024x553.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-1200x648.png 1200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse-1536x829.png 1536w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/07/Pilotergebnisse.png 1790w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<h3>Ausblick: Skalierung und strategische Verankerung</h3>
<p>Das Projekt wird sukzessive auf weitere Titel / Regionen der Verlagsgruppe ausgeweitet. Die technische Infrastruktur – insbesondere die cloud-basierte Datenhaltung in BigQuery – erlaubt eine skalierbare Umsetzung. Die Churn-Prediction-Modelle werden regelmäßig neu trainiert und weiterentwickelt.</p>
<p>Langfristig soll Retention Management als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie etabliert werden – mit klaren Rollen, Verantwortlichkeiten und Steuerungsmechanismen. Die Verbindung aus Daten, Prozessen und emotionaler Kommunikation wird dabei zum entscheidenden Erfolgsfaktor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie möchten mehr erfahren?</p>
<p>Kontaktieren Sie Alexander Kahlmann, Managing Partner bei Highberg</p>
<p><span style="background-color: var(--awb-bg-color-hover); color: var(--awb-text-color); font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); font-weight: var(--awb-text-font-weight); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">E-Mail: <a href="mailto:alexander.kahlmann@highberg.com">alexander.kahlmann@highberg.com</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/07/wie-daten-und-ki-getriebene-kundenbindung-die-haltbarkeit-von-print-abonnenten-verlaengert-ein-projektbeispiel/">Wie daten- und KI-getriebene Kundenbindung die Haltbarkeit von Print-Abonnenten verlängert &#8211; ein Projektbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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		<title>Studie zu KI in Verlagen – Potenzial erkannt, Umsetzung stockt</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/04/studie-zu-ki-in-verlagen-potenzial-erkannt-umsetzung-stockt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird die Arbeit in Verlagen verändern – so viel steht fest. Doch wie weit ist die Branche tatsächlich? Welche Chancen und Risiken sehen die Unternehmen? Und wo hakt es bei der Umsetzung? Um diese Fragen zu beantworten, hat die IG Digital des Börsenvereins gemeinsam mit  Highberg eine breit angelegte Studie durchgeführt. Die Ergebnisse  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird die Arbeit in Verlagen verändern – so viel steht fest. Doch wie weit ist die Branche tatsächlich? Welche Chancen und Risiken sehen die Unternehmen? Und wo hakt es bei der Umsetzung? Um diese Fragen zu beantworten, hat die IG Digital des Börsenvereins gemeinsam mit  Highberg eine breit angelegte Studie durchgeführt. Die Ergebnisse liefern ein differenziertes Bild: Die Erwartungen an KI sind hoch, die Nutzung bisher gering – und die Bedenken vielfältig.</p>
<h4><strong>Eine Branche am Beginn der Transformation</strong></h4>
<p>Für die Studie wurden 139 Personen aus Verlagen aller Größenklassen und Sparten anonym befragt – von der Belletristik bis zum Fachbuch, vom Management bis zum Vertrieb. Besonders hoch war die Beteiligung bei mittelgroßen Belletristikverlagen. Die Analyse zeigt: Der Großteil der Branche steht noch ganz am Anfang der Auseinandersetzung mit KI. Nur 9 Prozent der Befragten schätzen die heutige Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für ihr eigenes Unternehmen als hoch oder sehr hoch ein. Gleichzeitig ist das Zukunftsbewusstsein stark ausgeprägt: 84 Prozent glauben, dass KI in fünf Jahren ein wichtiger oder sogar entscheidender Erfolgsfaktor sein wird.</p>
<p>Diese Diskrepanz zwischen Zukunftserwartung und aktueller Realität zieht sich durch viele Ergebnisse der Studie. Sie verdeutlicht, dass die Transformation zwar gewollt ist – aber in der Umsetzung noch viele Hürden bestehen.</p>
<h4><strong>Chancen ja – aber auch viele offene Fragen</strong></h4>
<p>Die Bewertung von Chancen und Risiken fällt in der Branche vorsichtig optimistisch aus: Nur 29 Prozent sehen die Chancen klar im Vordergrund, 53 Prozent bewerten Chancen und Risiken als ausgewogen, und 14 Prozent nehmen vor allem die Risiken wahr. Diese Vorsicht ist nicht unbegründet, denn viele Unternehmen stoßen beim Thema KI schnell an strukturelle und rechtliche Grenzen.</p>
<p>Als größte Herausforderungen werden genannt:</p>
<ul>
<li><strong>fehlendes Know-how</strong> bei den Mitarbeitenden,</li>
<li><strong>mangelnde personelle oder finanzielle Ressourcen</strong>,</li>
<li><strong>unklare rechtliche Rahmenbedingungen</strong>, etwa bei Urheberrecht und Datenschutz,</li>
<li>sowie <strong>Unsicherheiten bei konkreten Einsatzmöglichkeiten</strong> und der Qualität der Ergebnisse.</li>
</ul>
<p>Zudem befürchten viele eine Flut an KI-generierten Inhalten, die die Sichtbarkeit und Differenzierung verlegerischer Produkte erschweren könnte. Diese Sorge trifft einen wunden Punkt der Branche: Wenn jedes Unternehmen mit wenigen Klicks Content in Masse produzieren kann, droht der Qualitätsanspruch, der viele Verlage auszeichnet, unterzugehen.</p>
<h4><strong>Marketing als Hoffnungsträger – aber kaum genutzt</strong></h4>
<p>Am deutlichsten zeigt sich das Missverhältnis zwischen Potenzial und Praxis im Bereich Marketing und Vertrieb. 72 Prozent der Befragten sehen hier den größten Hebel für den Einsatz von KI. Doch bisher nutzen weniger als die Hälfte tatsächlich entsprechende Tools. Dabei reichen die Anwendungsfelder vom automatisierten Texten von Werbebotschaften über die Optimierung von Kampagnenbudgets bis hin zur Personalisierung von Marketinginhalten.</p>
<p>Auch in anderen Bereichen wird KI bereits punktuell eingesetzt oder zumindest geplant. Besonders häufig genannt wurden:</p>
<ul>
<li><strong>Content-Generierung und -Bearbeitung</strong> (68 Prozent), etwa für Social-Media-Posts, Pressemappen oder Vorschautexte,</li>
<li><strong>Prozessoptimierung</strong> (59 Prozent), etwa durch automatisierte Abläufe in Redaktion oder Produktion,</li>
<li><strong>Recherche und Aggregation von Inhalten</strong> (51 Prozent), beispielsweise zur Markt- oder Themenbeobachtung.</li>
</ul>
<p>Deutlich seltener werden bislang KI-gestützte Anwendungen in der Produktentwicklung (28 Prozent) oder bei rechtlichen und ethischen Fragestellungen (12 Prozent) genutzt – obwohl gerade hier viele Fragen offen sind.</p>
<h4><strong>KI in der Praxis: Erste Beispiele aus Verlagen</strong></h4>
<p>Trotz aller Zurückhaltung zeigt die Studie auch: Einige Verlage nutzen KI bereits produktiv – und durchaus kreativ. So setzen manche Unternehmen auf personalisierte Buchempfehlungen, die auf individuellen Nutzerinteressen basieren. Andere optimieren ihre Marketingbudgets mithilfe datengetriebener Algorithmen oder lassen KI unterstützend bei der Texterstellung arbeiten – von Headlines bis zu Klappentexten.</p>
<p>In Fachverlagen werden KI-Systeme verwendet, um Inhalte in Podcasts oder Hörbücher umzuwandeln – ein Mehrwert nicht nur für barrierefreies Publizieren, sondern auch für neue Zielgruppen. Bildungsverlage experimentieren mit dynamischen Lernmaterialien, die automatisch an den Lernfortschritt angepasst werden, inklusive automatisch generierter Quizfragen und sogar Hausaufgabenkorrekturen.</p>
<p>Auch erste Formen der Produktpersonalisierung lassen sich beobachten: Bücher oder digitale Inhalte, die individuell angepasst oder zusammengestellt werden, basierend auf Nutzerverhalten, Vorlieben oder Lernprofilen.</p>
<h4><strong>Qualifikation als Schlüsselthema</strong></h4>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Studie betrifft das Wissen und die Fähigkeiten im Umgang mit KI. 73 Prozent der Befragten sehen den größten Handlungsbedarf in der Weiterbildung und Qualifizierung der Mitarbeitenden. Ohne ein grundlegendes Verständnis von Funktionsweise, Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz bleibt der Sprung von der Idee zur Umsetzung schwierig.</p>
<p><strong>Fazit: Wandel mit Unsicherheiten – aber auch mit klaren Chancen</strong></p>
<p>Die Studie zeigt: Die Verlagswelt ist sich der Bedeutung von KI bewusst. Die Erwartungen an das Potenzial sind hoch – besonders mit Blick auf die nächsten Jahre. Doch der Weg dorthin ist noch voller offener Fragen. Viele Unternehmen stehen ganz am Anfang, manche haben erste Schritte gemacht, andere beobachten noch zurückhaltend.</p>
<p>Was jetzt gebraucht wird, ist Orientierung. Verlage benötigen nicht nur technologisches Know-how, sondern auch strategische Klarheit, rechtliche Sicherheit und den Mut, Neues auszuprobieren. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der future!publish in Berlin vorgestellt – ein passender Rahmen, um den Dialog über die Zukunft der Branche zu vertiefen.</p>
<p>Link zum Börsenverein mit Download der Studie:<br />
<a href="https://www.boersenverein.de/interessengruppen/ig-digital/detailseite-aktuelles/ergebnisse-der-ki-studie-unter-verlagen/">https://www.boersenverein.de/interessengruppen/ig-digital/detailseite-aktuelles/ergebnisse-der-ki-studie-unter-verlagen/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt</b></p>
<p><span style="background-color: var(--awb-bg-color-hover); color: var(--awb-text-color); font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); font-weight: var(--awb-text-font-weight); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Hendrik Langen, Partner HIGHBERG, E-Mail: <a href="mailto:hendrik.langen@highberg.com">hendrik.langen@highberg.com</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HIGHBERG Media Index 2025: Alte und neue Online-Gattungen treiben Wachstum im deutschen Werbemarkt</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/03/highberg-media-index-2025-alte-und-neue-online-gattungen-treiben-wachstum-im-deutschen-werbemarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 00:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Schickler Unternehmensinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der konjunkturellen Schwäche der deutschen Wirtschaft ist der deutsche Werbemarkt in 2024 um satte +5,9 % auf 57,1 Mrd. Euro gewachsen. 2025 wird der Werbemarkt nach unserer Prognose um weitere +4,2 % auf dann 59,4 Mrd. Euro wachsen. Anstatt Werbeetats zu kürzen haben Unternehmen ihre Werbebudgets erhöht, um ihre Markanteile in schwierigen Zeit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/03/highberg-media-index-2025-alte-und-neue-online-gattungen-treiben-wachstum-im-deutschen-werbemarkt/">HIGHBERG Media Index 2025: Alte und neue Online-Gattungen treiben Wachstum im deutschen Werbemarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Trotz der konjunkturellen Schwäche der deutschen Wirtschaft ist der deutsche Werbemarkt in 2024 um satte +5,9 % auf 57,1 Mrd. Euro gewachsen. 2025 wird der Werbemarkt nach unserer Prognose um weitere +4,2 % auf dann 59,4 Mrd. Euro wachsen. Anstatt Werbeetats zu kürzen haben Unternehmen ihre Werbebudgets erhöht, um ihre Markanteile in schwierigen Zeit gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Das Wachstum des Werbemarktes stammt fast ausschließlich aus dem Online-Bereich. Neu aufgenommen habe wir dieses Jahr zum ersten Mal die Gattung Retail Media, die in 2025 bereits 3,3 Mrd. Euro an Umsatz umfassen wird.</p>
<blockquote>
<p><em>Hinweis: Unsere beliebte interaktive &#8222;Sunburst&#8220;-Grafik mit allen Daten des Media Index 2025 <a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/mediaindex2025.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finden Sie hier</a>. </em></p>
</blockquote>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 14; line-height: 1.43; --minfontsize: 14;" data-fontsize="14" data-lineheight="20.02px">Online weiterhin Wachstumsmotor des deutschen Werbemarktes</h4>
<p>In 2024 sind die Online-Gattungen in Summe um +10,3 % auf 29,8 Mrd. Euro gewachsen und werden 2025 um weitere +7,8 % auf dann 32,1 Mrd. Euro steigen.</p>
<ul>
<li><em>Videowerbung</em> ist 2024 mit +27,4 % außergewöhnlich stark gewachsen. Dies liegt daran, dass Netflix und Amazon Prime durch Werbeeinführung in ihren Streamingdiensten das verfügbare Gesamtinventar stark erhöht haben. Zudem ist die Nachfrage für Videowerbung so hoch, dass dies nicht zu einem Preisrückgang geführt hat.</li>
<li>Die Gattung <em>Retail Media</em> haben wir dieses Jahr zum ersten Mal in unseren Media-Index aufgenommen. Sie umfasst gesponserte Platzierungen in den Suchen bei Amazon und immer mehr weiteren Online-Marktplätzen. Der Großteil des Wachstums von +27,5 % in 2024 und +14,2 % in 2025 auf dann 3,3 Mrd. Euro entfällt auf Amazon. Das Wachstum bei anderen Playern wie Zalando, die noch am Anfang stehen und das Konzept von Amazon kopieren, ist dabei sogar noch höher. Der große Vorteil von Retail Media ist, dass die Werbung maximal nah am Kaufprozess platziert ist und damit der Streuverlust minimalisiert wird.</li>
<li>Weiterhin starke Zuwächse verzeichnet das <em>Influencer-Marketing</em> mit einem Wachstum von +13,0 % in 2024. Als Treiber sehen wir hier eine fortschreitende Professionalisierung und damit verbesserte Monetarisierung der Influencer sowie eine zunehmende Anzahl an Unternehmen, die Influencer-Marketing nutzen..</li>
<li><em>Displaywerbung</em> kann nur noch ein kleines Plus von +1,1 % in 2024 und +2,0 % in 2025 verzeichnen. Online-Werbegelder fließen zunehmend in andere Kanäle. Eine Stagnation sehen wir bei den <em>Classifieds</em>, bei denen sich negative Entwicklungen bei Stellenanzeigen und positive Entwicklungen bei Immobilienanzeigen aufheben.</li>
<li><em>Suchmaschinenwerbung</em> (vorwiegend bei Google) wächst weiterhin um +10,8 % in 2024 und +8,6 % in 2025. Google nutzt hier sein Monopol, um das Preisniveau und auch das Angebot zu seinen Gunsten zu beeinflussen.</li>
</ul>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 14; line-height: 1.43; --minfontsize: 14;" data-fontsize="14" data-lineheight="20.02px"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9960 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-800x323.png" alt="" width="800" height="323" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-200x81.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-300x121.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-400x161.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-600x242.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-768x310.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-800x323.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-1024x413.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online-1200x484.png 1200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Online.png 1408w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></h4>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 14; line-height: 1.43; --minfontsize: 14;" data-fontsize="14" data-lineheight="20.02px"><strong>Anzeigenblätter wachsen gegen den Trend</strong></h4>
<p>Insgesamt schrumpft der Print-Werbemarkt um -3,1 % in 2024 und -3,8 % in 2025 auf dann nur noch 6,8 Mrd. Euro. Die Einstellung von „Einkaufaktuell“ durch die Deutsche Post hat dazu geführt, dass die Gattung Anzeigenblätter in 2024 gegen den Trend um +2,6 % gewachsen ist. Dass dieser Zugewinn nicht höher ausgefallen ist, liegt daran, dass auch in 2024 weiter Titel und Erscheinungstage eingestellt wurden. In 2025 erwarten wir wieder einen Rückgang der Anzeigenblatterlöse um -7,1 %. Nachdem die Werbeerlöse bei Zeitungen in 2024 um -6,9 % zurückgegangen sind, erwarten wir einen geringeren Rückgang von -2,9 % in 2025. Dies deckt sich mit der Selbsteinschätzung der Branche aus der <a href="https://www.schickler.de/2025/02/ergebnisse-der-bdzv-highberg-trendumfrage-2025-digitalisierung-treibt-wandel-in-der-verlagsbranche-voran-ki-und-e-paper-im-fokus/">BDZV Trendumfrage 2025</a>. Auch der Print-Bereich im Corporate Publishing schrumpft mittlerweile. Der Rückgang fällt mit -0,4 % in 2024 und -0,2 % in 2025 jedoch gering aus. Die Publikumszeitschriften verlieren dem langjährigen Trend folgend -6,1 % in 2024 und -7,5 % in 2025. Bei den Fachzeitschriften fällt der Rückgang mit -4,6 % in 2024 und -4,5 % in 2025 wie in den Vorjahren geringer aus.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9964 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-800x377.png" alt="" width="800" height="377" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-200x94.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-300x142.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-400x189.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-600x283.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-768x362.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-800x377.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-1024x483.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print-1200x566.png 1200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Print.png 1276w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 14; line-height: 1.43; --minfontsize: 14;" data-fontsize="14" data-lineheight="20.02px"><strong>Fußball-Europameisterschaft und Olympia bringen Gewinner und Verlierer</strong></h4>
<p>Stark von der Fußball Europameisterschaft 2024 in Deutschland und der hohen Präsenz auf den Straßen konnte die Gattung Out-of-Home profitieren. Hier konnten die Werbeumsätze in 2024 um +11,7 % gegenüber dem Vorjahr wachsen. Neben den digitalen OOH-Screens hat hierbei auch die klassische Plakatwerbung zum Wachstum beigetragen. In 2025 erwarten wir mit +6,3 % ein fortbestehendes, aber geringeres Wachstum der OOH-Werbeerlöse. Negativ beeinflusst durch die sportlichen Großereignisse wurde die Kinowerbung, die in 2024 um -8,3 % geschrumpft ist. In 2025 gehen wir hier aufgrund der angekündigten Filmstarts und der Experteneinschätzung hierzu wieder von einem Wachstum auf das Niveau von 2023 aus. Ebenfalls unter den sportlichen Großereignissen leiden klassischerweise die TV-Erlöse der Privat-Sender, die zu diesen Zeitpunkten Reichweiten einbüßen. Trotzdem sehen wir aufgrund anderer positiver Entwicklungen in 2024 ein kleines Plus von +0,7 % bei TV-Werbung. Für 2025 gehen wir wieder von einem Rückgang um -2,0 % aus. Positiv entwickelt sich dagegen die Audiowerbung mit +4,5 % in 2024 und +2,7 % in 2025. Hier entfällt das Wachstum hauptsächlich auf die digitale Instream-Werbung und Podcasts.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9967 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-800x368.png" alt="" width="800" height="368" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-200x92.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-300x138.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-400x184.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-600x276.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-768x354.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-800x368.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-1024x471.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio-1200x552.png 1200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/OOH-Kino-TV-Audio.png 1286w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Content-Marketing und Demand Capture Marketing ersetzen Unterbrechungs-Marketing</strong></p>
<p>Neben dem Wachstum von Online-Kanälen und dem Rückgang klassischer Werbegattungen sehen wir seit Jahren einen weiteren Trend. Klassisches Unterbrechungs-Marketing wie Print (Zeitungen &amp; Zeitschriften), TV- oder Radiowerbung, wo die Werbung den Konsum eines anderen Medienproduktes unterbricht, verliert an Bedeutung. Content Marketing entweder durch Corporate Publishing über eigene Kanäle oder aber als Influencer Marketing über fremde Kanäle verzeichnet dagegen seit Jahren starke Zuwächse. Hier wird das Produkt nicht einfach nur präsentiert, sondern im Rahmen einer größeren Content-Strategie die Produktwerbung in für die Konsumenten wertigen Content integriert. Auch die Gattungen Search und Retail Media wachsen stark &#8211; sie setzen dort an, wo ein Konsument bereits konkret nach einem bestimmten Produkt sucht. Die Nachfrage ist bereits vorhanden und man versucht nur, das eigene Produkt möglichst gut zu platzieren, weswegen man hier von Demand Capture Marketing spricht. Damit verschieben sich Werbeerlöse zunehmend vom Anfang des Marketing-Funnels zu dessen Mitte und Ende.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9969 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-800x424.png" alt="" width="800" height="424" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-200x106.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-300x159.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-400x212.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-600x318.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-768x407.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-800x424.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-1024x543.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing.png 1174w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /> <img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9971 size-fusion-800" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-800x475.png" alt="" width="800" height="475" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-200x119.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-300x178.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-400x237.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-600x356.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-768x456.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-800x475.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-1024x608.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel-1200x712.png 1200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/Marketing-Funnel.png 1378w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Neue Gattungen im Highberg Media Index 2026?</strong></p>
<p>Der Werbemarkt ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen (mit Ausnahme der Corona-Jahre). Dies liegt auch an der hohen Innovationskraft und neu entstehenden Werbegattungen wie Influencer-Marketing und Retail-Media, die mittlerweile in Deutschland Milliarden-Umsätze generieren. Am spannendsten ist aus unserer Sicht welchen Einfluss KI in den nächsten Jahren auf den Werbemarkt hat. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass OpenAI &amp; Co. KI-Chats auch über Werbung monetarisieren und damit hoch attraktive neue Werbekanäle schaffen.</p>
<p>Mehr zu den Studienergebnissen finden Sie im aktuellen HORIZONT-Artikel (<a href="https://www.horizont.net/medien/nachrichten/highberg-media-index-2025-retail-media-und-online-video-wachsen-weiter-ungebremst-226600">Link zu Horizont-Artikel</a>).</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Der Highberg Media Index (ehemals Schickler Media Index) ist eine der umfassendsten Statistiken über den deutschen Werbemarkt. Neben den klassischen Gattungen sind nahezu alle Formen digitaler Werbung, sowie weitere Kommunikationsformen wie Messen, Sponsoring, Content- und Direktmarketing enthalten. Diese Analyse wurde im März 2025 im Kontext der zu diesem Zeitpunkt erwartbaren Entwicklungen erstellt.</p>
<p><strong>Autoren:<br />
</strong>Dr. Ole Fehling, Senior Manager Data Science, <a href="mailto:ole.fehling@highberg.com">ole.fehling@highberg.com</a><br />
Patric Tongbhoyai, Partner HIGHBERG, <a href="mailto:patric.tongbhoyai@highberg.com">patric.tongbhoyai@highberg.com</a></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-center fusion-content-layout-column"><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-custom fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="--button_accent_color:#ffffff;--button_accent_hover_color:#ffffff;--button_border_hover_color:#ffffff;--button_gradient_top_color:#b8b8b8;--button_gradient_bottom_color:#b8b8b8;--button_gradient_top_color_hover:#b8b8b8;--button_gradient_bottom_color_hover:#b8b8b8;" target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/03/mediaindex2025.html"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Interaktive Grafik mit allen Daten des Media Index 2025</span></a></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/03/highberg-media-index-2025-alte-und-neue-online-gattungen-treiben-wachstum-im-deutschen-werbemarkt/">HIGHBERG Media Index 2025: Alte und neue Online-Gattungen treiben Wachstum im deutschen Werbemarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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		<title>Ergebnisse der BDZV / Highberg Trendumfrage 2025: Digitalisierung treibt Wandel in der Verlagsbranche voran – KI und E-Paper im Fokus</title>
		<link>https://www.schickler.de/2025/02/ergebnisse-der-bdzv-highberg-trendumfrage-2025-digitalisierung-treibt-wandel-in-der-verlagsbranche-voran-ki-und-e-paper-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 16:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BDZV und Highberg präsentieren die Trends der Zeitungsbranche 2025 Die digitale Transformation der Verlagsbranche schreitet weiter voran. Dies zeigt die aktuelle Trendumfrage 2025 vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und dem Beratungsunternehmen Highberg. Die Studie, die zum elften Mal durchgeführt wurde, bietet einen umfassenden Einblick in die zentralen Entwicklungen und Herausforderungen der Zeitungs- und Digitalverlage  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/02/ergebnisse-der-bdzv-highberg-trendumfrage-2025-digitalisierung-treibt-wandel-in-der-verlagsbranche-voran-ki-und-e-paper-im-fokus/">Ergebnisse der BDZV / Highberg Trendumfrage 2025: Digitalisierung treibt Wandel in der Verlagsbranche voran – KI und E-Paper im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>BDZV und Highberg präsentieren die Trends der Zeitungsbranche 2025</h4>
<p>Die digitale Transformation der Verlagsbranche schreitet weiter voran. Dies zeigt die aktuelle Trendumfrage 2025 vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und dem Beratungsunternehmen Highberg. Die Studie, die zum elften Mal durchgeführt wurde, bietet einen umfassenden Einblick in die zentralen Entwicklungen und Herausforderungen der Zeitungs- und Digitalverlage in Deutschland.</p>
<h4>Digitaler Umsatz wächst zweistellig – Print weiterhin unter Druck</h4>
<p>Die Verlage erwarten weiterhin ein zweistelliges Wachstum im Digitalbereich. Insbesondere Paid Content und das E-Paper entwickeln sich zu tragenden Säulen der Monetarisierungsstrategie. Während Print-Auflagen und Vertriebserlöse weiter zurückgehen, verzeichnen digitale Abonnement-Modelle eine stabile Nachfrage. Ähnlich am Werbemarkt: Während Print leicht verliert, wächst auch hier das digitale Geschäft. Trotz der Herausforderungen im klassischen Geschäftsfeld blicken zwei Drittel der Verlage optimistisch in die Zukunft.</p>
<h4>Drei zentrale Trends prägen die Branche</h4>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zeigen drei dominierende Themen für 2025:</p>
<p><strong>1. Redaktion: Geschwindigkeit und Transformation</strong></p>
<ul>
<li>Nachrichtenformate entwickeln sich dynamisch weiter: Live-Berichterstattung, Wochenrückblicke und Evergreen-Inhalte spielen eine zunehmend wichtige Rolle.</li>
<li>Exklusive Newsletter gewinnen an Bedeutung und verstärken die Leserbindung.</li>
</ul>
<p><strong>2. Produkt: Das E-Paper gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<ul>
<li>Das E-Paper hat sich von einer Übergangslösung zu einer mittelfristig wichtigen Säule des Digitalgeschäfts entwickelt.</li>
<li>Die Mehrheit der Verlage plant, interaktive Elemente im E-Paper zu integrieren, um die Nutzererfahrung weiter zu optimieren.</li>
</ul>
<p><strong>3. Künstliche Intelligenz: Automatisierung und Herausforderungen</strong></p>
<ul>
<li>42 % aller administrativen Tätigkeiten in Verlagen sollen in Zukunft durch KI automatisiert werden.</li>
<li>Besonders in den Redaktionen kommt KI verstärkt zum Einsatz, etwa zur Umwandlung von Polizeimeldungen oder zur Personalisierung von Inhalten.</li>
<li>KI ist das größte Investitionsfeld im Bereich Technologie. Die Hälfte der Verlage entwickelt bereits eigene KI-Tools. Andere Verlage setzen ganz oder teilweise auf externe Lösungen.</li>
<li>Über die Hälfte der Verlage sieht sich gut bis sehr gut aufgestellt für den Einsatz von KI; zugleich nimmt die Aufgeschlossenheit gegenüber KI ab.</li>
</ul>
<h4>Live-Journalismus und Events gewinnen an Bedeutung</h4>
<p>Ein weiterer wichtiger Trend ist die zunehmende Verzahnung von Journalismus und Live-Formaten. Immer mehr Verlage setzen auf Events, Live-Streams und Pop-up-Redaktionen, um ihre Leserschaft interaktiver einzubinden. Beispiele wie der Live-Journalismus des Handelsblatts, das Rocketeer Festival oder die Growmorrow-Veranstaltung der Nordwest Mediengruppe zeigen, wie sich Verlage neue Geschäftsfelder erschließen.</p>
<h4>Fazit: Verlage setzen auf digitale Monetarisierung und Innovation</h4>
<p>Die Ergebnisse der Trendumfrage zeigen deutlich, dass die Verlage den digitalen Wandel aktiv gestalten. E-Paper, Paid Content und KI sind die zentralen Innovationsfelder, während Live-Formate und Events neue Wachstumschancen bieten.</p>
<blockquote><p><strong>Katrin Tischer, Geschäftsführerin BDZV:</strong> „Der BDZV wird seine Mitglieder weiterhin dabei unterstützen, sich zukunftssicher aufzustellen und die Transformation der Branche aktiv zu begleiten.“</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Dr. Christoph Mayer, Partner Highberg:</strong> „Während im letzten Jahr KI noch im Experimentiermodus war, wird 2025 das Jahr der Operationalisierung von KI. Viele Verlage haben sich für die Redaktion spezialisierte Tools gebaut, mit denen sie bereits heute deutliche Effizienzverbesserungen schaffen. Die freiwerdenden Kapazitäten nutzen die Verlage meist, um zum Beispiel verstärkt in die Berichterstattung zu investieren.“</p></blockquote>
<p>Bereits zum elften Mal stellen BDZV und HIGHBERG die „Trends der Zeitungsbranche“ vor. An der diesjährigen Studie haben 291 Führungspersönlichkeiten aus Zeitungsunternehmen und von unabhängigen Digitalpublishern teilgenommen: Chefredaktion 33, Werbemarkt 44, Geschäftsführung 55, Lesermarkt 42, Logistik 28, Digitalpublisher 89. Sie repräsentieren nach verkaufter Auflage 75 Prozent der Zeitungen in Deutschland und 67 Prozent der digitalen Zeitungsreichweite.</p>
<p><b>Vollständige Studie</b></p>
<p>Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen können Sie <a href="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2025/02/2025-02-25-BDZV-Highberg-Trendumfrage-2025.pdf">hier herunterladen</a>.</p>
<p><b>Kontakt</b></p>
<p>Anja Pasquay, BDZV, Telefon 030/726298-214, E-Mail pasquay@bdzv.de,<br />
<span style="background-color: var(--awb-bg-color-hover); color: var(--awb-text-color); font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); font-weight: var(--awb-text-font-weight); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Dr. Christoph Mayer, HIGHBERG, Telefon 0178/3866532, E-Mail christoph.mayer@highberg.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2025/02/ergebnisse-der-bdzv-highberg-trendumfrage-2025-digitalisierung-treibt-wandel-in-der-verlagsbranche-voran-ki-und-e-paper-im-fokus/">Ergebnisse der BDZV / Highberg Trendumfrage 2025: Digitalisierung treibt Wandel in der Verlagsbranche voran – KI und E-Paper im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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		<title>Warum wir in Verlagen nach Produkten strukturierte Organisationen brauchen</title>
		<link>https://www.schickler.de/2024/12/die-redaktion-der-zukunft-ist-nach-zielgruppen-und-produkten-organisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 15:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schickler.de/?p=9878</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wer ist hier eigentlich für das E-Paper zuständig?" Also, wer ist zuständig? Haben Sie eine Antwort für Ihren Verlag? Ja? Sehr gut! Und wer ist zuständig für Print? Wie ich das meine? Wer ist verantwortlich dafür, wie Print aussieht, wie es sich anfühlt, wie der Umfang ist, wie der Preis ist, wo zugestellt wird  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/12/die-redaktion-der-zukunft-ist-nach-zielgruppen-und-produkten-organisiert/">Warum wir in Verlagen nach Produkten strukturierte Organisationen brauchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-left:10px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><div class="module-wrapper">
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<blockquote>
<p><strong>„Wer ist hier eigentlich für das E-Paper zuständig?&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p>Also, wer ist zuständig? Haben Sie eine Antwort für Ihren Verlag? Ja? Sehr gut!</p>
<p>Und wer ist zuständig für Print? Wie ich das meine? Wer ist verantwortlich dafür, wie Print aussieht, wie es sich anfühlt, wie der Umfang ist, wie der Preis ist, wo zugestellt wird und wo nicht, etc. Jemanden halt, der für das <em>Produkt</em> verantwortlich ist. Das ist bei Ihnen verteilt? Dachte ich es mir. Dann lassen Sie uns darüber sprechen, warum wir wegmüssen von Funktionsverantwortung (Lesermarkt, etc.) hin zu Produktverantwortung.</p>
<p>Nein, keine „Querschnitts-Ich-darf-am-Ende-dann-doch-nichts-entscheiden“-Product Owner. Ich rede von vollumfänglichen Produktverantwortlichen mit disziplinarischer Verantwortung und eigener Gewinn- und Verlustrechnung für ihr Produkt. Dazu gleich mehr.</p>
<p>Wir steuern auf eine Dreiteilung der Abonnentenzahlen hin: Print 1/3, E-Paper 1/3, Plus 1/3. Damit wird die Welt komplizierter. Willkommen im Produktportfolio-Management. Denn nur so lassen sich großartige Produkte entwickeln und auf Zielgruppen ausrichten. Dass dies in Verlagen heute nicht passiert, liegt an den Strukturen – Funktionen sind im Fokus. Das heißt: Nicht einer ist verantwortlich, sondern viele. Verantwortungsdiffusion, die zu schlechten Produkten führt, ist die Folge.</p>
<p>Aktuell zeigt sich das zum Beispiel an der Frage: „Wo können wir die gedruckte Tageszeitung noch zustellen?“. Die Logistik sagt: Ich kann überall zustellen, es kostet halt unterschiedlich. Der Lesermarkt sagt: für mich zählt der Umsatz und die Auflage, jeder Abonnent ist da wichtig. Die Redaktion sagt: Wir müssen möglichst viele Leser erreichen, bloß nix abschneiden. Der Geschäftsführer sagt: wenn ich auf die Zahlen schaue, dann machen wir aber bald Verluste.<br />
Was würde ein entscheidungsbefugter „Produktverantwortlicher Print“ tun?</p>
<p>Funktionen müssen in den Hintergrund rücken. Das Produkt in den Vordergrund.</p>
<p>Gemeinsam mit 20 Chefredakteur:innen haben wir Mitte 2024 im Rahmen des DRIVE-Projekts in Hamburg über die Redaktion der Zukunft und deren Organisationsmodell diskutiert. Herausgekommen ist unter anderem dieses Bild:</p>
</div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9892" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1.png" alt="" width="1200" height="531" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-200x89.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-300x133.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-400x177.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-600x266.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-768x340.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-800x354.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1-1024x453.png 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/Redaktion-der-Zukunft-1.png 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
</div>
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<p>Die vollumfängliche Produktverantwortung steht im Fokus. In jedem Produktstrang sind alle Funktionen disziplinarisch zugeordnet, die für das Produkt notwendig sind.</p>
<p>Beispiel: Print-Seitenproduktion gehört zu Print. Pricing für Print auch. Und der Print Product Owner ist Auftraggeber für Druck und Logistik. Auch Abomarketing ist in die Produktstränge verteilt. Warum? Weil es für Print anders funktioniert als für Plus.</p>
<p>Wie kann das funktionieren? Einige Gedanken:</p>
<ul>
<li>Jedes Produkt hat einen klaren Product Owner, mit eigener Gewinn- und Verlustrechnung (für die BWL-Spitzfindigen unter uns: so eine Art DB2-GuV. Nein, die Redaktion wird nicht in die Produkte verrechnet). Der Produkt Owner optimiert seine GuV.</li>
<li>Mitarbeiter in einem Produktstrang sind dort disziplinarisch zugeordnet.</li>
<li>Die Product Owner berichten an die Geschäftsführung.</li>
<li>Die Product Owner sind Auftraggeber für andere Bereiche, die im Kern für das Produkt arbeiten. Zum Beispiel bei Print: für die Logistik.</li>
<li>Einige Funktionen gehen aus der Redaktion in die Produktstränge, z.B. Seitenproduktion.</li>
<li>Es entstehen neue Schnittstellen: dafür müssen Spielregeln aufgestellt werden (z.B. beim Bundling von Produkten).</li>
<li>Und noch weitere Spielregeln: Es zahlt auf meine Print-GuV ein, wenn ich einen Print-Abonnenten zu einem E-Paper-Abonnenten mache und diesen zum E-Paper Product Owner übergebe. Eine Art einmalige Lead-Vergütung. Damit kann man steuern, dass der Leser das für sie/ihn beste Produkt kriegt.</li>
<li>Es ist explizit keine Matrixorganisation. Die Produkt Owner sind vollumfänglich verantwortlich.</li>
<li>Die Produktverantwortlichen definieren die Formate, die ihr Produkt erfordert und stimmen diese mit der Redaktion ab. Aber Inhalt ist doch Inhalt? Nein. Print, E-Paper, Plus, App, Podcast, Newsletter. Jedes Produkt hat andere Zielgruppen, benötigt andere Aufbereitung von Inhalten (Video, Kurzversionen, Zusammenfassungen, Aufzählung statt Fließtext).</li>
</ul>
<p>Und jetzt gibt es jemanden, die/der für das E-Paper zuständig ist. Und für Print. Und für Plus. Es wird höchste Zeit.</p>
<p>Haben Sie Gedanken dazu? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.</p>
<div class="module-text">
<div class="module-text__inner">
<p>Christoph Mayer, Partner Highberg<br />
Email: <a href="mailto:christoph.mayer@highberg.com">christoph.mayer@highberg.com</a></p>
<p>Gregor Landwehr, Senior Consultant Highberg<br />
Email: <a href="mailto:gregor.landwehr@highberg.com">gregor.landwehr@highberg.com</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/12/die-redaktion-der-zukunft-ist-nach-zielgruppen-und-produkten-organisiert/">Warum wir in Verlagen nach Produkten strukturierte Organisationen brauchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INMA Media Innovation Week 2024: Zukunftsweisende Einblicke aus Helsinki</title>
		<link>https://www.schickler.de/2024/12/inma-media-innovation-week-2024-zukunftsweisende-einblicke-aus-helsinki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 08:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schickler.de/?p=9874</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 25. bis 27. September fand die INMA Media Innovation Week 2024 in Helsinki statt. Über 300 Medienexperten aus 35 Ländern kamen zusammen, um sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Medienbranche auszutauschen. Die Konferenz bot zahlreiche inspirierende Vorträge und Diskussionen zu den Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Geschäftsmodelle. Highberg war  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/12/inma-media-innovation-week-2024-zukunftsweisende-einblicke-aus-helsinki/">INMA Media Innovation Week 2024: Zukunftsweisende Einblicke aus Helsinki</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-left:15px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:4.704%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><div class="module-wrapper">
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<p><span data-contrast="auto">Vom 25. bis 27. September fand die <strong>INMA Media Innovation Week 2024 in Helsinki</strong> statt. Über 300 Medienexperten aus 35 Ländern kamen zusammen, um sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Medienbranche auszutauschen. Die Konferenz bot zahlreiche inspirierende Vorträge und Diskussionen zu den Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Geschäftsmodelle. Highberg war dabei und wir haben für Sie die interessantesten Innovationen und Impulse für die digitale Transformation von Medienunternehmen zusammengefasst.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h3 aria-level="3"><b><span data-contrast="none">De</span></b><b><span data-contrast="none">n Weg in die Zukunft der Medien navigieren: Welche Schlüsselthemen und Erkenntnisse prägen die Branche?</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h3>
<h4><b><span data-contrast="auto">Generative KI: Content-Discovery neu gedacht</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Generative Künstliche Intelligenz (KI) verändert grundlegend, wie Inhalte gefunden und konsumiert werden. Klassische Suchmaschinen verlieren an Bedeutung, während KI-gestützte Content-Discovery immer wichtiger wird. Diese Technologien bieten Publishern enorme Chancen, erfordern aber gleichzeitig ein Umdenken: Wie können direkte Beziehungen zum Publikum aufgebaut werden, während Plattformen wie Google und TikTok weiterhin dominieren? </span><br />
<span data-contrast="auto">Earl J. Wilkinson, Executive Director der INMA, hob hervor, dass Markenidentität und Differenzierung essenziell bleiben, um sich in einem von KI geprägten Wettbewerb abzuheben.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Nationale Unterschiede in der Medienlandschaft</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Die Konferenz verdeutlichte, wie stark die Medienmärkte weltweit voneinander abweichen. In Europa dominieren digitale Abonnements und Paywalls, während in Indien Printprodukte weiterhin eine zentrale Rolle spielen. In den USA wiederum setzen Medienunternehmen verstärkt auf hybride Modelle, die KI nutzen, um Inhalte gezielt anzupassen. Diese Unterschiede zeigen, dass Erfolg keine universelle Strategie kennt – Medienhäuser müssen regionale Besonderheiten berücksichtigen und ihre Geschäftsmodelle entsprechend anpassen.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Markenbildung als Schlüssel zur Differenzierung</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">In einer von Plattformen und KI geprägten Medienwelt ist eine starke Markenidentität wichtiger denn je. Medienunternehmen müssen sich stärker auf emotionale Verbindungen zu ihrem Publikum konzentrieren. Die Schaffung von Nachrichtenmarken mit Persönlichkeit und einem klaren Wertversprechen wird zu einem zentralen Faktor, um Vertrauen und Loyalität zu fördern.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Transformation der Newsrooms</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Um in einer digitalen Welt erfolgreich zu sein, müssen Newsrooms neu gedacht werden. Sie sind nicht nur für die Content-Produktion zuständig, sondern treiben auch die Innovationskraft eines Medienunternehmens voran. Audience-First-Strategien und datengetriebene Entscheidungen sind der Schlüssel, um die Anforderungen des modernen Publikums zu erfüllen und nachhaltiges Wachstum zu fördern.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<p> </p>
<h3 aria-level="3"><b><span data-contrast="none">Wie erreichen wir die junge Zielgruppe unter 35 Jahren? </span></b><span data-ccp-props=""> </span></h3>
<h4><b><span data-contrast="auto">Die Herausforderung: unter 35 Jahren</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Jodie Hopperton, Leiterin der Produktinitiative bei der INMA, stellte die zentrale Frage: Wie erreichen Medien die Zielgruppe der unter 35-Jährigen, die sich zunehmend von traditionellen Nachrichtenformaten abwendet? Plattformen wie TikTok und Instagram werden immer wichtiger, um Inhalte zu entdecken, während klassische Suchmaschinen wie Google an Relevanz verlieren.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Neue Plattformstrategien</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Social Media wird zum zentralen „Entdeckungsort" für junge Zielgruppen. Medienunternehmen müssen verstehen, wie Inhalte für Plattformen wie TikTok und Instagram angepasst werden können, um relevant zu bleiben. Visuelle und interaktive Storytelling-Ansätze sind entscheidend, um das Engagement dieser Zielgruppe zu fördern.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Media Growth Model und datengetriebene Inhalte</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Das Media Growth Model von Hopperton zeigt, wie datengetriebene Ansätze dazu beitragen können, Inhalte auf die Bedürfnisse der Zielgruppen abzustimmen. Entscheidend ist, die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt über den passenden Kanal bereitzustellen. </span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9875 size-fusion-400" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-400x259.png" alt="" width="400" height="259" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-200x130.png 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-300x194.png 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-400x259.png 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-600x389.png 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-768x498.png 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model-800x518.png 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/12/growth-model.png 949w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><span data-contrast="auto">Hopperton betonte außerdem, dass diverse Redaktionsteams notwendig sind, um die Vielfalt der Zielgruppen angemessen zu repräsentieren und innovative Perspektiven einzubringen. </span></p>
<blockquote>
<p><i><span data-contrast="auto">Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Beispiel zeigte eindrucksvoll, wie datengetriebene Kampagnen wirken können: Eine gezielte Aktion erhöhte die Markenbekanntheit bei 25- bis 35-Jährigen um 263 % und die Conversion-Rate auf mobilen Geräten um 391 %.</span></i></p>
</blockquote>
<h2 aria-level="3"></h2>
<h3 aria-level="3"><b><span data-contrast="none">Wie revolutioniert KI-gestützte Personalisierung den Medienkonsum? </span></b><span data-ccp-props=""> </span></h3>
<h4><b><span data-contrast="auto">Personalisierte Frontseiten und dynamische Inhalte</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Robert Zilz präsentierte, wie KI die digitale Nutzererfahrung revolutioniert. Mithilfe von Machine Learning und Natural Language Processing können Inhalte in Echtzeit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Dynamische Startseiten und Empfehlungssysteme optimieren nicht nur die Inhaltsauswahl, sondern steigern auch die Nutzungsdauer und die Conversion-Raten.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Balance zwischen Redaktion und KI</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Ein hybrider Ansatz, bei dem KI die menschliche Redaktion unterstützt, ermöglicht eine bessere Effizienz und zugleich eine hohe journalistische Qualität. Automatisierte Systeme können repetitive Aufgaben übernehmen, während Redakteure sich auf die Erstellung hochwertiger Inhalte konzentrieren.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Erfolgsbeispiele aus der Praxis</span></b><span data-ccp-props=""> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von KI, welches Robert Zilz erwähnte, ist der Kölner Stadt-Anzeiger. Dort hat ein KI-gestütztes Empfehlungssystem die Click-Through-Rate um 80 % gesteigert und die Anzahl der vollständig gelesenen Artikel um 13 % erhöht. Solche Ansätze zeigen, wie KI die Medienbranche nachhaltig verändern kann, ohne den menschlichen Faktor zu verdrängen.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein anderes Beispiel: Das Financial Times (FT) Team hat erkannt: 1 % mehr Retention bringt den gleichen Wert wie 15 % mehr Neukunden. Mit Hilfe von KI wurden traditionelle Kündigungsprozesse automatisiert und personalisiert. Dynamische „Save Offers" basieren auf Faktoren wie Preis, Kundendauer oder Demografie und erhöhen die Rückgewinnungsrate. A/B-Tests mit personalisierten Rabatten und alternativen Angeboten zeigen, dass der Einsatz von KI auch bei Test-Abonnenten die Retention stärkt.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<p> </p>
<h3 aria-level="3"><b><span data-contrast="none">Viele Erkenntnisse und Ideen…was bewegt Sie momentan? </span></b><span data-ccp-props=""> </span></h3>
<p><span data-contrast="auto">Wenn Sie Fragen zu den Themen der INMA Media Innovation Week oder dem konkreten Einsatz von Innovationen bei Ihnen diskutieren möchten, sprechen Sie mich gerne an.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
<p>Hendrik Langen, Partner Highberg<br />
Email: <a href="mailto:hendrik.langen@highberg.com">hendrik.langen@highberg.com</a></p>
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<p> </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/12/inma-media-innovation-week-2024-zukunftsweisende-einblicke-aus-helsinki/">INMA Media Innovation Week 2024: Zukunftsweisende Einblicke aus Helsinki</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DRIVE-Whitepaper zur digitalen Zukunft der Lokalzeitung</title>
		<link>https://www.schickler.de/2024/11/drive-whitepaper-zur-digitalen-zukunft-der-lokalzeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Schmidt-Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 15:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbeiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schickler.de/?p=9837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um auch in Zukunft eine flächendeckende lokaljournalistische Versorgung sicherzustellen, müssen Zeitungsverlage mit neuen digitalen Angeboten die nachwachsende Generation gewinnen. Das braucht unter anderem neue journalistische Formate, den breiten Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz sowie mehr verlagsübergreifende Zusammenarbeit. Lokalzeitung grundsätzlich neu denken Nach Einschätzungen der Autoren stehen die Verlage vor der Herausforderung, das Konzept  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/11/drive-whitepaper-zur-digitalen-zukunft-der-lokalzeitung/">DRIVE-Whitepaper zur digitalen Zukunft der Lokalzeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Um auch in Zukunft eine flächendeckende lokaljournalistische Versorgung sicherzustellen, müssen Zeitungsverlage mit neuen digitalen Angeboten die nachwachsende Generation gewinnen. Das braucht unter anderem neue journalistische Formate, den breiten Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz sowie mehr verlagsübergreifende Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Lokalzeitung grundsätzlich neu denken </strong></h3>
<p>Nach Einschätzungen der Autoren stehen die Verlage vor der Herausforderung, das Konzept der Lokalzeitung grundsätzlich neu zu denken, um für die an Social Media und Streaming-Plattformen gewöhnten Zielgruppen relevant zu bleiben. Dazu empfiehlt der Report zum einen den breiten Einsatz neuer Technologien in der Produktentwicklung, zum anderen aber eine Rückbesinnung auf die Präsenz in der Fläche und den Ausbau der persönlichen Kundenbeziehung.</p>
<h3><strong>Mitgliedschafts-Modell anstelle von Kundenbeziehung</strong></h3>
<p>Das Whitepaper stellt erfolgreiche lokaljournalistische Konzepte aus den USA, Skandinavien, Belgien und den Niederlanden vor und bündelt Empfehlungen zu Geschäftsmodellen, neuen Technologien und der Neuausrichtung von Redaktionen und Verlags-Organisationen.</p>
<p>„Die Verlage sind in der digitalen Transformation schon weit gekommen. Mit dem Einsatz neuer Technologien wie KI, einer konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer und der Möglichkeit zu weitreichenden Kooperationen können wir jetzt den nächsten großen Entwicklungsschritt einleiten“, so Dr. Christoph Mayer, Partner bei Highberg.</p>
<p>„Gerade angesichts der Gefahren von Desinformation und Fakes hat die Lokalzeitung die große Chance, sich auch in der Generation Tiktok als Vertrauensanker und Lebensbegleiter für die Welt vor Ort zu etablieren“ ergänzt Meinolf Ellers, Leiter Strategische Unternehmensentwicklung bei dpa.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-9852" src="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-1024x553.jpg" alt="Download Whitepaper Zukunft lokal" width="1024" height="553" srcset="https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-200x108.jpg 200w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-300x162.jpg 300w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-400x216.jpg 400w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-600x324.jpg 600w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-768x415.jpg 768w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-800x432.jpg 800w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal-1024x553.jpg 1024w, https://www.schickler.de/wp-content/uploads/2024/11/whitepaper-zukunft-lokal.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>The day after – Lokalzeitung ohne Print</strong></h3>
<p>Das komplette Whitepaper gibt es hier zum kostenlosen Download:</p>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//js-eu1.hsforms.net/forms/embed/v2.js"></script><br />
<script>
  hbspt.forms.create({
    portalId: "27109915",
    formId: "3728e16b-12a1-4143-8949-7f444db9babb"
  });
</script></p>
<p><strong>Über DRIVE</strong></p>
<p>DRIVE war 2020 von der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH und der Unternehmensberatung Highberg (vormals Schickler) gegründet worden, um Regionalverlage in der digitalen Transformation durch den gemeinsamen Einsatz von Daten-Analysen und KI-Algorithmen zu unterstützen. Mittlerweile haben sich rund 30 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dem Projekt angeschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div></div>
<div><b>Kontakt:<br />
</b><i>Katja Fleischmann (dpa/DRIVE, E-Mail: katja.fleischmann@dpa-info.com)</i><b></b></div>
<div>Meinolf Ellers, <i>(dpa/DRIVE, E-Mail: meinolf.ellers@dpa.com)</i><b><br />
</b><i>Christoph Mayer (Highberg/DRIVE), E-Mail: christoph.mayer@highberg.com)</i></div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schickler.de/2024/11/drive-whitepaper-zur-digitalen-zukunft-der-lokalzeitung/">DRIVE-Whitepaper zur digitalen Zukunft der Lokalzeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schickler.de">Schickler Unternehmensberatung aus Hamburg</a>.</p>
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